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44. Fidget Tools – Warum sie nicht mehr wegzudenken sind

Shownotes

Ergotherapeutin Silvia Resei und ich sprechen in Teil 2 unserer Aufnahme über Fidget Tools und Fidget Toy und auch die Frage, wo da eigentlich der Unterschied ist. Außerdem widmen wir uns mal dem Problemfeld: Wann sind diese Tools wirklich Unterstützung und wann dann doch mehr Ablenkung als Konzentrationshilfe. Wir schauen uns Evidenzen an und Einsatzmöglichkeiten und tauchen einmal ein in die unterschiedlichsten Angebote in diesem Bereich.

Hier findet ihr mehr über Silvias Arbeit: 🔗 https://www.instagram.com/ergotipps/?hl=de

Silvias Fidget Tools: 🔗 https://www.jolly-designs.com/pages/zusammenarbeit-mit-silvia?srsltid=AfmBOop2JFJNWnU12HYDjrO3cZiRBJnz8pFjo1HZRcNdDTJ3Sd8nHu

Gold to Go Folge zum Thema Fidget Toys im Unterricht: 🔗 https://open.spotify.com/episode/2YXTNt1deCKkxXRNx38UgA

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📚 Wilma Wolkenkopf

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Transkript anzeigen

00:00:01: So, da sind wir wieder.

00:00:02: Meine wundervolle Gäste in Ergotherapeutin Silvia Rehsei und ich.

00:00:06: Vor einer Woche habt ihr, liebe Zuhörende, schon Teil eins, also Thema eins unseres Gesprächs hören dürfen zum Feld individuelle Entwicklung.

00:00:14: Und jetzt sprechen wir über etwas, das auch auf meinem Kanal sehr ausgiebig Platz findet, nämlich Fidget Tools.

00:00:24: Wir sprechen gleich darüber, was da der Unterschied ist.

00:00:28: Liebe Silvia!

00:00:29: Was sind denn Fidget Tools?

00:00:32: Ein Kopf voll Gold.

00:00:35: Was neurodivagente Kinder

00:00:37: brauchen und wie wir sie stärken können.

00:00:42: Ein Kopf voll Gold.

00:00:44: Ja, also ich bin ja ganz hart mit dieser Unterscheidung, was denn Tools und was denn Toys sind.

00:00:50: und

00:00:51: Tools.

00:00:52: sind für mich ... sei hart.

00:00:53: Nein, oder im Nächstes wichtig, dass wir es unterscheiden.

00:00:56: Das ist was, was ich ganz vielen Eltern an die Hand geben möchte.

00:00:58: Also nicht hart.

00:00:59: Was klingt jetzt?

00:01:00: Was klingt hart?

00:01:01: Nein.

00:01:02: Ich finde, Tools sind einfach Werkzeuge, die wir uns an die Hand nehmen können, vom Kleinkind, Baby bis zum Erwachsenen.

00:01:10: Und die uns wirklich im Alltag unterstützen können, um uns zu regulieren.

00:01:15: Und das auf unterschiedliche Art und Weise.

00:01:17: Das dürfen wir auch nicht vergessen, dass wir ... alle was unterschiedliches brauchen und für jeden kann ein Fidget-Tool was anderes sein und was anderes kann regulierend sein aus unterschiedlicher Art und Weise.

00:01:30: Geht auch da gleich mal weiter drauf ein.

00:01:32: Beziehungsweise vorher noch der kleine Schlenker.

00:01:35: Das sind jetzt Fidget-Tools.

00:01:37: Was sind denn Fidget Toys?

00:01:38: Worin liegt der Unterschied?

00:01:40: Der Unterschied liegt darin.

00:01:42: Bei Fidget-Tools ist es extrem wichtig, dass es etwas ist, was sich... nebenbei machen kann, ohne dass es mich wirklich ablenkt.

00:01:49: Es soll meinen Fokus steigern, es soll meine Aufmerksamkeit mit der Konzentrationsfähigkeit steigern, aber mich nicht ablenken von Dingen.

00:01:55: Also ich darf auf dieses Tool keinen extra Fokus hinlenken, zum Beispiel, wie diese Pitchet-Spinner, die kennen ja viele, was man sich auf den Finger setzt und im Kreis rund dreht, da muss ich hinschauen, ich muss hinschauen, ich muss das kontrollieren und wann greif ich wieder hin, das kann ich.

00:02:10: Ganz viele einige gibt es, die können das nebenbei machen und sind dann trotzdem fokussiert.

00:02:14: Wir dürfen das auch nicht wieder fallgemeinern.

00:02:16: Aber.

00:02:17: Zu denen gibt es auch ganz viele Studien, dass das eher dann wieder ablenkend ist, weil ich mich so auf diese Tätigkeit fokussieren muss oder dass wir nicht jetzt ein Rätsel lösen.

00:02:26: Das kann auch was regulierendes sein.

00:02:28: Aber ich kann mich ganz häufig während einem Rätsel lösen, nicht auf was anderes konzentrieren, dass ich das wirklich jetzt teile, dass ich eine geteilte Aufmerksamkeit dann habe, die mir dann was bringt.

00:02:37: Dieses Tool sollte wirklich nebenbei gemacht werden.

00:02:39: Viele.

00:02:40: Kinder nehmen sich diese Tools ja ganz von selbst und grauen am Kragen rum oder an den Finger negeln oder zerknüllen irgendwelches Papier oder stechen mit dem Bleistift in Radiergummis rein.

00:02:53: Und die schauen dann aus wie Schweizer Kieser zu etwas, was nebenbei passiert, aber irgendwie auch meine Aufmerksamkeit erhalten kann.

00:03:01: Also ganz, ganz natürlich, weil viele machen das einfach ganz automatisch.

00:03:06: Es fällt uns nur nicht immer auf, dass wir das machen.

00:03:09: Und die Treues sind eher wirklich, das ist wirklich ein Spielzeug.

00:03:13: Das darf auch was für Zwischendurch sein und das mich jetzt gerade einfach mal runterbringt und runterholt, aber wo ich meinen Fokus nur auf dieses Spielzeug dann auch lenke.

00:03:22: Das ist das wirklich als Tool- und Spielzeugunterscheid.

00:03:25: Das ist, glaube ich, zum Beispiel im Kontext Schule dann wichtig.

00:03:28: Also wenn ich das richtig verstehe in der Unterscheidung.

00:03:32: Regulierend sind beide.

00:03:34: Beide können mich regulieren, können mich beruhigen, können mein Nervensystem runterfahren.

00:03:40: Aber das eine braucht eben nicht diesen zusätzlichen Fokus.

00:03:43: Das heißt, das kann ich nebenbei machen, während ich zum Beispiel eine andere Sache folge, jemandem zuhöre, zum Beispiel, wenn wir im Kontext Schule sind.

00:03:51: Und das andere reguliert mich, zieht aber auch meinen Fokus.

00:03:56: Wir haben hier in unserer Kiste so Sand-Uren.

00:04:00: wo so Luftblasen nach oben steigen.

00:04:03: Und die mag eigentlich super gerne, setzt sich dahin, guckt sich das Ganze in Ruhe an und merkt richtig, wie alles so runterfährt.

00:04:09: Aber das anzuschauen und dem so in Ruhe zu folgen und dann wieder umzudrehen und doch nochmal auszuprobieren, dann wird irgendwie versucht an bestimmten Stellen.

00:04:18: umzudrehen, damit die Luftbläschen nur zur Elftin nach oben steigen, dann sind wir natürlich in einem Bereich, wo die Aufmerksamkeit wahrscheinlich nicht mehr auf der eigentlichen Sache liegen würde, wenn wir es so einsetzen, sondern da.

00:04:29: Wenn ich das so höre, wirkt es aber trotzdem so, als wie du sagst, es ist so ganz pauschal, es ist manchmal schwierig, weil es ja auch eine individuelle Sache ist, wobei jemand die Konzentration halten kann und bei nicht.

00:04:40: Aber die grundlegenden Unterscheidungen, glaube ich darunter, kann man sich gut etwas vorstellen.

00:04:46: Jetzt hast du schon gesagt, das hat was mit Regulierung zu tun.

00:04:50: Das würde ich gerne noch mal ein bisschen genauer beschreiben.

00:04:55: Was ist Regulierung und warum brauchen wir das in unserem Alltag?

00:04:59: Und warum brauchen wir solche externen Geräte, sag ich mal, um uns dabei zu unterstützen?

00:05:06: Ja, unser Alltag kann ja ganz häufig ganz viel sein für Kinder, zum Beispiel in den Kita, Kindergartentag, im Schultag.

00:05:13: Das ist wirklich was, was ... komplett anstrengendes.

00:05:16: Und zwischendurch geht da ganz häufig einfach die Aufmerksamkeit verloren, der Fokus verloren.

00:05:23: Und so wie ich es davor schon gesagt habe, viele Kinder nehmen sich da eh selbst schon Hilfsmittel, auch fallen sie uns nicht auf, dass Kinder da sich Hilfsmittel nehmen, um sich zu regulieren.

00:05:32: Und diese Regulation erfolgt auch über unterschiedlichste Kanäle.

00:05:35: Also einige brauchen was zum Count, zum Beispiel einige brauchen nur was zum Spüren, also was zum Tasten.

00:05:40: Andere brauchen wirklich einen Widerstand, was zum Drücken für die Hände da ist, wo ich wirklich ein Eine Gegendruck auf meine Gelenke bekommen wir über die Diffensensibilität, dass ich da was rein spüre oder bei den Füßen oder ganz verschieden.

00:05:53: Und das unterscheidet uns wieder und dann kommt wieder diese Individualität durch.

00:05:57: In jeder Folge spreche ich nur darüber, aber was uns reguliert und was unser Nervensystem beruhigt, kann eben unterschiedlich sein.

00:06:04: Einig bei einigen müssen wir vielleicht einen Reiz hinzufügen, dass da eben was in die Hand kommt oder in den Mund kommt oder unter die Füße kommt.

00:06:11: Bei anderen müssen wir Reize reduzieren, um zu regulieren.

00:06:14: Also das kann zum Beispiel visuelle Reize, dass ich sage, ich setze eine Sonnenbrille auf oder eine Schildkappe, so eine Mütze, die häufig leider nicht anerkannt werden, weil sie den Unterricht stören.

00:06:24: Warum auch immer?

00:06:25: Sie den Unterricht stören sollten, wenn sie regulieren sein können.

00:06:28: Mein Lieblingsthema.

00:06:32: Aber da können wir Reize ausschalten oder auch vom Geräuschspiegel, also dieses Hören, dass wir diesen Reiz ausschalten, dass wir Lernschutzkopf darauf setzen oder so kleine E-Plugs rein geben oder Trennenwände aufstellen oder den Sitzplatz so verändern, dass ich jetzt nicht so viele visuelle Reize habe.

00:06:48: Also wir können uns regulieren, indem wir Reize hinzufügen oder entfernen.

00:06:53: Und das ist wirklich auch wieder nicht pauschal zu sagen, wer was braucht.

00:06:56: Das müssen wir wieder individuell herauskitzeln und beobachten.

00:07:00: Und ich finde, das ist zum Beispiel eine tolle Möglichkeit zwischen Eltern und Lehrkräften hier gut zusammenzuarbeiten.

00:07:06: Denn wie du schon sagst, viele Kinder tun das ganz automatisch und das ist leider oft das Verhalten, dass wir zuerst unterbuttern, wie oder unterdrücken wollen.

00:07:15: Das Stipsen, das Wippen, das Reiben mit den Händen, das Spielen mit den Händen, das Haare drehen und so weiter.

00:07:22: Natürlich gibt es irgendwann Punkte, gerade da, wo es zum Beispiel, also manche Kinder fangen ja an, ihre Haut zu holen oder sich Haare auszureißen, um sich zu regulieren.

00:07:32: Überall da, wo es in deutlich destruktives Verhalten geht, auch dem eigenen Körper gegenüber, macht es natürlich Sinn, schnell zu reagieren.

00:07:39: Aber erstmal denke ich mir mal so eine gewisse Positivität gegenüber.

00:07:43: Manchmal ist es ja auch klassisches Stimmingverhalten, dass wir da erst mal positiv sind und sagen, hey, total schlau, was du da machst.

00:07:50: Das ist richtig gut, was du da machst.

00:07:51: Du hast eine gute Idee.

00:07:53: Und dann aber eben zu gucken, ist das, was du nutzt, um dich zu regulieren, passend auch in einer Gruppe.

00:08:00: Genau.

00:08:00: Das ist ja ganz oft in Schule der Faktor.

00:08:03: Oder

00:08:04: geht das vielleicht doch gegen deinen eigenen Körper, wenn wir da in diesem ... picken Bereich sind zum Beispiel und wär's da sinnvoller oder zerstörst du bestimmte Gegenstände wie zum Beispiel das Countdown, das ist gesagt am Kragen.

00:08:18: Ich weiß von Eltern, deren Kinder das sehr exzessiv tun, dass das einfach auch die Kleidung zerstört und man möchte ja vielleicht auch finanziell nicht stets und ständig das ersetzen müssen oder kann es vielleicht auch gar nicht.

00:08:29: Dann ist eben wichtig was anderes reinzugeben, aber ich finde so wichtig.

00:08:34: Und deswegen finde ich es toll, dass du es gesagt hast, dass wir erst mal eine gute Beobachtungsgabe haben, was das angeht.

00:08:39: Und da meine ich die Verbindung zwischen Elternhaus und Lehrkräften.

00:08:42: Frag doch Eltern mal, was sie so bei ihrem Kind beobachten.

00:08:45: Die sehen das nämlich jeden Tag.

00:08:46: und haben vielleicht schon eine gewisse Idee, wo das Kind vor allen Dingen hingeht.

00:08:50: Geht es mehr in dieses Orale, also viel mit Kauen, Nägelknabbern, Polikknabbern oder Lutschen?

00:08:57: Oder ist es doch eher was, was mit Druck zu tun hat zum Beispiel?

00:09:00: Und da können wir uns super austauschen und Eltern fühlen sich sehr, sehr wertgeschätzt und sehr auf Augenhöhe gezogen, wenn wir sie da mal fragen.

00:09:09: Jetzt haben

00:09:09: wir ...

00:09:10: Das eigentlich schon beantwortet.

00:09:13: Warum, wenn Kinder das dann eben so machen, auch ganz automatisch machen, warum wir Dinge reingeben müssen.

00:09:19: Also warum brauchen wir dann noch Gegenstände, wenn sie es doch eh schon auch automatisch tun?

00:09:26: Letztendlich haben wir es gerade gehört.

00:09:28: Es gibt einfach Verhaltensweisen oder Regulationsverhaltensweisen, die... nicht ganz so förderlich sind oder in einer Gruppe nicht so gut ankommen, sagen, was man so, hast du da noch was, was du ergänzen möchtest?

00:09:40: Nein, genau das ist es.

00:09:41: Also das, was situationsabhängig dann ist, dass ich schaue, ob das situationsabhängig überpasst oder gegen den eigenen Körper dann geht.

00:09:48: Und dass ich da dann, da darf ich dann wirklich unterstützen.

00:09:51: Und bei anderen Dingen muss ich einfach überlegen und einen Blick hinter die Fassade werfen und schauen, ob... Okay, was steckt denn hinter dem Verhalten?

00:09:58: Also, dass ich nicht mit Ärger auf etwas reagiere oder mit einem abstellen, sondern schaue, was braucht das Kind?

00:10:03: Was macht es da?

00:10:05: Es wird ja.

00:10:06: häufig gibt es diese Vorstellung, dass Kinder dann einfach in der Schule sitzen und zuhören sollen.

00:10:11: Ich hoffe mittlerweile immer weniger.

00:10:14: Und wir dürfen uns bewegen.

00:10:15: Es gibt ja, ich weiß nicht, ob du das Video kennst.

00:10:18: Ich hab jetzt die Quelle nicht.

00:10:20: Dann müsst ihr es suchen.

00:10:20: Dann könnten wir das verlinken.

00:10:22: Wo ... wo ein Mann vom Computer sitzt und einerseits nur ein Computerspiel spielt, was ihn interessiert und da ganz, ganz ruhig sitzt und überhaupt, da gibt es gar nichts.

00:10:32: Also da ist das Interesse so groß.

00:10:34: genau und wo das Gegenstück, wo was gelernt wird und der ständig in Bewegung ist und mit dem Stuhl dreht und herumwippt und einfach Input sucht, damit er sich regulieren kann, dass er was lernen kann.

00:10:47: Und wir dürfen diesen Input nutzen, dass wir was lernen.

00:10:51: Da dürfen wir darauf eingehen, weil wenn das unserem Gehirn hilft, sich zu regulieren und auchmerksam zu sein und zu lernen, ja bitte her damit, sofort her damit, das müssen wir nehmen, das müssen wir nutzen, weil wir können nicht für alles das größte Interesse haben, also für Mathematik und Deutsch und für jede Aufgabe und alles, was gerade an Stoff in der Schule durchgenommen wird.

00:11:12: Wir dürfen uns da helfen, wenn das Interesse vielleicht jetzt nicht so groß ist, dass sich da jetzt an den gespannt, an den Lieben hängen.

00:11:18: Damit ich das halten kann, dürfen wir uns Hilfsmittel nehmen und sie nutzen.

00:11:23: Einfach, dass es uns den Alltag leichter macht, den Alltag von Kindern und auch von Erwachsenen.

00:11:27: Das ist ein wichtiger Punkt.

00:11:28: Das macht für mich die Sache auch uns Lehrkräften leichter, wenn wir Kindern Sachen an die Hand geben, die unterstützen in einer möglichst gruppenkompatiblen Art und Weise, einen bestimmten Inhalt zu folgen oder sich mit Inhalten auseinanderzusetzen.

00:11:42: Ich bin genau bei dem Punkt, wo du gerade angesetzt hast, so dankbar, dass ich mit einer Experte spreche.

00:11:49: Denn wo sind denn die Studien dazu?

00:11:53: Egal, wie oft ich auf meinem Kanal darüber spreche, dass wir das in die Klassenzimmer bringen, es ist jetzt bei mir halt oft der Schulkontext und sage, das ist super wertvoll und super wichtig für Kinder, ist das, was ich nebst.

00:12:07: Ein bisschen Zuspruch oder natürlich ein bisschen mehr Zuspruch von denen, die auch schon auf diesem Weg sind oder von Eltern.

00:12:13: Kommt dann das erste Jahr, aber wo ist denn das belegt, dass das jetzt helfen soll und nicht nur einfach irgendwie eine schöne Spielerei ist?

00:12:21: Weil ich brauche eine Studie, sonst mache ich das nicht.

00:12:25: Inwiefern ist denn der Einsatz solcher Unterstützungen, wie zum Beispiel Fidget Tools, evidenzbasiert?

00:12:33: Was ich dazu sagen muss, es kommt immer mehr.

00:12:35: Es wird immer mehr geforscht zu dem Thema.

00:12:37: Ich war auch auf Studien-Suche.

00:12:39: Es gibt ganz viele zu diesen Fidget-Spinnern, die ich am Anfang erwähnt

00:12:42: habe.

00:12:43: Und dass diese eben die Aufmerksamkeit jetzt nicht unbedingt erhöhen können, sondern eher, dass die Negativ sind.

00:12:48: Ganz viele nehmen da nächste Studien, weil es davon einige gibt.

00:12:51: Und nehmen das als Paradebeispiel.

00:12:53: Ja, nichts in die Hand geben und ja nichts.

00:12:55: Aber da wird nichts unterschieden.

00:12:56: Und das ist was, wo wir Studien zerpflücken dürfen, wo wir überlegen dürfen, was ist denn das für ein Mittel?

00:13:02: und auf was wird geachtet.

00:13:03: Das ist ja auch immer so ein Thema mit Studien.

00:13:10: Das stört mich immer etwas, wenn dann solche Studien genommen werden, die einfach jetzt aber nicht auf die Realität abzielen oder wo wirklich geschaut wird oder gleich aufgestellt wird zur Wahrnehmungsverarbeitung an sich und was dann regulieren wirken kann.

00:13:25: Also wenn nur ein Mittel genommen wird und dieses eine Mittel ist auch wirklich einfach schon, wenn wir es so wie ich es erklärt habe.

00:13:33: Wirklich ablenken, dafür ganz viele, außer für einige Ausnahme, definitiv, so wie bei allen Dingen, dann ist die Studie dementsprechend natürlich auch schlecht und sagt, okay, das bringt jetzt nichts.

00:13:44: Es kommt aber immer mehr.

00:13:45: Also es gibt so kleinere, ich kann dir da sonst mal einen Link schicken.

00:13:48: Ich habe da ja auch für meine Fidget-Tools, die ich entworfen habe, extra ein bisschen was rausgesucht.

00:13:53: Aber das kann ich dir, das können wir sonst mit verlinken.

00:13:56: Es kommt immer mehr.

00:13:57: Es wird immer mehr, immer mehr Fachleute sprechen davon.

00:14:00: Es gibt immer mehr Paper dazu.

00:14:02: Und ich glaube, es wird auch in den nächsten Jahren mehr Studien dazu geben.

00:14:05: Vor allem, weil sich diese Fidget-Tools ja auch erst richtig etablieren, mittlerweile auch unter den mittlerweile nur noch Namen Fidget Toys.

00:14:11: Aber das ist einfach nur, das ist ehrlicherweise eines meiner Zugänge, das zu unterscheiden in Tools und Toys, einfach für uns als Eltern und Therapeutinnen.

00:14:20: Und für die Lehrkräfte, dass wir da einfach eine Unterscheidung stattfinden lassen, weil es uns das einfacher macht, das zu verstehen.

00:14:28: Und es wird immer mehr dazu kommen, weil es so was Wichtiges ist und weil wir merken, dass wir Menschen das brauchen.

00:14:33: Und manchmal müssen wir einfach auf diesen Fortschritt bei Studien auch ein bisschen warten.

00:14:37: Aber wir kennen das ja schon durch die Beobachtung und du bist auch viel im Austausch.

00:14:42: Ich bin viel im Austausch auch über meine Instagram-Seite und auch in meinem therapeutischen Alltag.

00:14:47: spielt der Wahrnehmung eine richtig große Rolle und da begleiten wir Kinder.

00:14:50: Wir wissen auch im Bereich der Wahrnehmung, was regulierend werden kann.

00:14:54: Und das sind trotzdem Sachen, die wir einfach schon wissen.

00:14:58: Und bei den anderen Dingen wird es noch mehr Studien gehen.

00:15:02: Definitiv.

00:15:02: Ich finde momentan kann man ganz gut noch so umwegeschlagen über Swirlwing, also Wohlfühlen beim Lernen.

00:15:09: Und wenn mir etwas angeboten wird, bei dem ich mich besser fühle als davor.

00:15:14: Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen gewissen Wohlfühlcharakter habe beim Lernen, dass ich entspannter bin beim Lernen.

00:15:21: Und da haben wir durchaus eine Studienlage, die bestätigt, dass das super Voraussetzung für ein Lernprozess sind.

00:15:27: Keine Erfolgsgarantie, aber einfach bessere Voraussetzungen als Stress und Anspannung.

00:15:33: Das ist, glaube ich, die Grundlage, auf der wir sowieso uns einig sind.

00:15:38: was mich an der Stelle auch immer so ein bisschen ärgert.

00:15:40: Ich bin total dafür, Dinge gut, evidenzbasiert anzuschauen, dass wir Studien für Sachen haben, dass wir sagen können, hey, das ist nicht nur eine tolle Idee, die ich habe, sondern da steht es, dass das einen Effekt hat.

00:15:53: Ich verstehe, ich finde schon gut, das auf so einen Fundament zu setzen.

00:15:57: Aber gleichzeitig ärgere ich mich so über diese vehemenz, die da gefordert wird.

00:16:05: Aber ich mache das nicht, bevor hier nicht eine Studie ist.

00:16:07: Wir wissen.

00:16:08: sehr gut seit vielen Jahrzehnten des Hausaufgaben keinen Nutzen haben oder wenn da nur ein ganz, ganz geringer Nutzen.

00:16:16: Wir wissen seit Ewigkeiten des Noten ganz, ganz schwierig sind für einen Lernprozess, dass die nicht das tun, was wir denken, dass sie tun, dass die nicht fair und nicht gerecht sind.

00:16:25: Trotzdem halten wir daran fest, wir halten auch an Hausaufgaben fest.

00:16:29: Wir wissen, dass Wohlfühlen und ja, also Well-Being, viele gute Schulsysteme haben das auch im Schirm.

00:16:36: Kanada zum Beispiel.

00:16:38: Wir wissen, wie groß dieser Faktor für Lernerfolg ist.

00:16:41: Trotzdem sitzen Kinder in Schulgebäuden, die bald auseinanderfallen.

00:16:45: Und ja, Wohlfühlen ist natürlich auch was anderes, hat auch mit der Beziehungsebene der Lehrkraft zu tun, aber auch mit der Umgebung, mit Räumen, die entsprechend gestaltet sind.

00:16:52: Und da passiert auch nichts.

00:16:54: Da haben wir... eine Evidenzversicherung.

00:16:57: Da haben wir Studien ganz, ganz lange.

00:16:59: Da haben wir Lerntheorien, die teilweise Jahrhunderte zurückgehen.

00:17:02: Und daran halten wir fest, aber in so einem Bereich, der ja nun wirklich auch keinen, das behaupte ich jetzt einfach mal, Achtung, Behauptung, in einem Bereich, der wirklich keinen großen Schaden anrichtet, sondern im besten Fall einfach dafür sorgt, dass ein Kind sich gesehen fühlt, irgendwie eine Unterstützung an die Hand bekommt, anstatt irgendwie nur ein Hör auf damit, lass das jetzt still, wo wir versuchen.

00:17:25: einem Kind entgegenzukommen, einer Gruppe entgegenzukommen und dem irgendwas Kleines anzubieten.

00:17:31: Da wird dann plötzlich auf Studien gepocht und das mache ich nicht, wenn das nicht irgendwo steht, während unser Schulsystem quasi die ganze Zeit.

00:17:39: völlig gegen bereits vorhandene Studienlagen agiert.

00:17:43: Das ist, ich bin ein sehr diplomatischer Mensch und ich würde auch sagen, ein sehr besonderer Mensch, aber das ist ja wirklich ärgert.

00:17:50: Und dann, gut, wenn es denn so ist, dass das da unbedingt hin muss, diese Studie, dann bin ich umso zuversichtlicher, wenn du sagst, es ist auf dem Weg und schaff vielleicht noch ein bisschen Geduld.

00:18:01: Aber

00:18:01: ich muss natürlich den Druck rausnehmen, also diese Studien werden auch nicht perfekt sein, weil was diese Studien niemals aufgreifen werden, ist diese Individualität.

00:18:10: Weil dann muss ich zuerst Kinder sondieren, die nur einen oralen Input brauchen und dann nur mit oralen Tools das erforschen.

00:18:16: Dann muss ich erforschen, mit Kindern, die einen Input über die Tiefensensibilität brauchen.

00:18:21: Ich muss das wirklich deklariert.

00:18:22: dann, rausfindet dann, was für welches Kind dann auch gut ist.

00:18:26: Und wir dürfen, so wie du sagst, auf dieses Wellbeing gehen.

00:18:29: Nur, was eben auch diesen anderen Studiengängen überlegt, ist immer dieser Satz.

00:18:33: Das haben wir immer schon so gemacht.

00:18:35: Ich hasse dieser Satz.

00:18:38: Nur weil wir das immer schon so gemacht haben, passt das nicht mehr zu unserer Zeit.

00:18:41: Und was wir ja auch nicht vergessen dürfen.

00:18:43: Also ich weiß nicht, wie es in Deutschland ist.

00:18:45: Aber in Österreich gibt es immer weniger Tonstunden.

00:18:47: Und wenn ich ihr weniger Bewegung habe, dass du weniger Regulation habe ich auch.

00:18:53: Und da wird so viel vergessen und darauf... dass wir eigentlich so viel am System rütteln und das System sich so verschlechtert teilweise, dass wir da natürlich Hilfsmittel brauchen und diese nutzen dürfen und wollen, wenn das so kleine Dinge sind, die niemanden stören.

00:19:07: Das

00:19:07: meine ich ja.

00:19:08: Wieso sollten wir sie nicht nutzen, wenn das System sich ans Leider verschlechtert statt verbessert?

00:19:15: Warum sollten wir das nicht nutzen, wenn es uns den Alltag echt erleichtert?

00:19:19: Lehrkräften, Kindern, Eltern.

00:19:22: Ja, und bei den Studien, die kommen, lernen, ist so komplex.

00:19:27: Und in der Hattie-Studie zum Beispiel wurden so viele Komponenten untersucht.

00:19:34: Und das ist alles so, auch Unterricht ist so vielschichtig, was auf einen Lernerfolg Einfluss hat.

00:19:40: Ist nie eindimensional.

00:19:41: Ich kann nicht sagen, ich gebe ein Fitchet-Toy und dann schreibt das Kind statt drei in eins, wenn ich es jetzt mal so ganz... Plakativ unterbrechen das können wir sowieso so nicht erforscht.

00:19:49: Niemals.

00:19:49: In welchen Kontext werden diese Fitchet Toys eingesetzt?

00:19:51: Wie ist die Beziehungsebene von der Person, die die Fitchet Toys zur Verfügung stellt?

00:19:56: Wie werden sie zur Verfügung stellt?

00:19:57: dürfen die alle nutzen oder nur einzelne?

00:19:59: Wie groß ist die Scham so was zu nutzen?

00:20:01: Das kommt ja manchmal dazu und und und.

00:20:03: Wie ist der sonstige Unterricht aufgestellt?

00:20:05: Ist der individuell?

00:20:07: aufgestellt oder doch sehr gleichschrittig.

00:20:10: Dann ist ein Fidget-Tool ja nur so ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn dann trotzdem alle irgendwie was zur gleichen Zeit erreichen wollen.

00:20:16: Also die Studien, die da kommen, sind sicherlich eben nur ein Aspekt davon und ich stelle es mir sehr schwierig vor.

00:20:25: Ich bin nicht in der Forschung, aber ich stelle es mir sehr schwierig vor, das so isoliert rauszugreifen und dann zu sagen, hat einen Nutzen, hat keinen Nutzen.

00:20:32: Genau.

00:20:33: Da dürfen wir eher diese fachlichen Paper nehmen, die wirklich auch auf Individualität gehen.

00:20:37: Also da gebe ich dir, wie gesagt, der Linke.

00:20:39: Aber es ist wirklich, dass die wir jetzt nicht geben, die dann perfekt ist.

00:20:43: Diese eine Studie, die perfekt ist und die für uns alle passt.

00:20:46: Die für klein und für groß passt.

00:20:49: Die wird es bestimmt nicht geben, da muss ich natürlich sagen, es wird mehr geben.

00:20:53: Aber wie genau die sind und was die dann auch fassen, das kann ich jetzt natürlich auch nicht sagen.

00:20:57: Aber wir merken mittlerweile, dass sich da in dem Gebiet was tut.

00:21:01: Und das ist erstmal das Entscheidende.

00:21:03: Je mehr zusammenkommt, um so sagen wir mal vollständiger wird das Bild vielleicht am Ende.

00:21:15: Jetzt gehen wir nochmal ein bisschen genauer rein.

00:21:17: Was macht ein gutes Fidget-Tool aus?

00:21:21: Also ein gutes fitte Tool macht aus, dass mich dieses reguliert, dass das mir hilft, so mich zu zentrieren, in einen Zustand zu bringen, der mich jetzt nicht ermüden lässt, der mich wirklich auf einen Level bringt, wo ich einfach gerade gut aufmerksam sein kann.

00:21:38: In meinem Bereich.

00:21:40: Das ist auch immer ganz wichtig, in meinem grünen Bereich.

00:21:42: Das kann man bei einem Motor vergleichen.

00:21:43: Ich möchte meinen Motor im grünen Bereich haben.

00:21:46: Und das bringt mich dorthin.

00:21:47: Das bringt mich nicht in den roten Bereich, wo ich komplett drüber bin oder in einen... erfundenen blauen Bereich, wo ich komplett müde bin, sondern das bringt mich jetzt so in meine Mitte und damit kann ich aufmerksam sein und gleichzeitig jemanden zuhören.

00:21:59: Und das kann für jetzt Kind wieder was anderes sein, also ob ich was in der Hand habe, ob ich was im Mund habe, also was auch alles habe.

00:22:06: Es soll nicht ablenken, es soll mich fokussieren.

00:22:10: und mir dabei helfen.

00:22:11: Und das können kleine Tools sein, die ich kaufe.

00:22:14: Das können aber auch Kleinigkeiten sein, die ich jetzt, ob ich jetzt ein Papierröhrchen immer wieder auf und zu rolle oder zwischen den Fingern rolle oder einen Stiftdecke zwischen den Fingern rolle.

00:22:22: Das ist nichts, was mich komplett ablenkt, aber es kann einerseits einen guten sensorischen Input liefern, der mir hilft, mich zu fokussieren.

00:22:33: Der Aspekt, den du reingebracht hast, den finde ich auch nochmal wichtig, kurz nach vorne zu stellen.

00:22:39: Fidget Tools manchmal auch ein finanzielles Privileg sind oder nicht nur manchmal, die sind ein finanzielles Privileg selbst.

00:22:44: Es gibt sie natürlich in unterschiedlichen Preiskategorien, aber für jemanden, der einfach einen sehr engen finanziellen Rahmen hat, sind auch die niedrigpreisigen Fidget Tools einfach mal so zwischendurch schwierig.

00:22:57: Und darum finde ich total wichtig zu sagen, wir können auch bei dem gucken, was wir schon haben, eine Wäscheklammer.

00:23:02: kann auch ein super Fidgetool sein.

00:23:05: Die braucht nicht mehr eine Aufmerksamkeit, die kann ich mir an den Finger klippen, hab dann irgendwie so einen tiefen Gefühl, die kann ich in der Hand auf und zu drücken, hab also so ein bisschen Bewegung und kann meine Anspannung ableiten.

00:23:15: Find ich ganz wichtig, dass wir das mit reinbringen an der Stelle.

00:23:18: und da auch darauf aufmerksam machen, dass das nicht unbedingt nur Dinge sein müssen, die wir kaufen können.

00:23:24: Es gibt auch Möglichkeiten, das eben anders zu

00:23:27: regeln.

00:23:27: Genau.

00:23:28: Weil das oft gefragt wird, würde ich noch eine Ebene tiefer gehen, noch mal genauer, was so diese Bewegungs- und Druckfitsche Tools angeht.

00:23:36: Gibt es oft gar nicht so viele Nachfragen, weil einfach der Markt da sehr groß ist mittlerweile und man da ganz gut was findet.

00:23:41: Ich habe die meisten Fragen zu diesen oralen Sachen zum Beispiel.

00:23:45: Also Kinder, die wirklich ihren Kraken abknabbern und ablutschen und immer die Finger im Mund haben, die Nägel abkauen, also einfach viel, da oral beschäftigt sind.

00:23:57: Hast du da Empfehlungen, was gute Ausweichmöglichkeiten sind, statt eben stets und ständig,

00:24:04: in dem Pully in

00:24:05: den Mund zu nehmen?

00:24:06: Ich denke da vor allen Dingen dran, also wir wissen um Kauketten und so weiter, aber an die Eltern, bei denen sie sagen, es ist nicht nur das Lutschen, sondern auch das Peißen.

00:24:14: Und ich finde irgendwie nichts, was mein Kind... am Ende des Tages nicht kaputt beißt.

00:24:18: Ja, dieses eine Tool, dass die Kinder wirklich so einen großen Input brauchen, dass sie wirklich so fest beißen.

00:24:27: Da brauche ich natürlich etwas auch zum Kauen, also da wird gesucht und auf das gehe ich ein.

00:24:33: Aber dass ich jetzt nicht nur ein Hilfsmittel für die Schule mitgebe, wo dann darauf rumgekaut wird, bis es zerpissen wird, sondern dass ich... Diese Regulierungstechnik auch vorabnutze, dass ich jetzt vor der Schule was Knackiges z.B.

00:24:46: esse, so wie Knäckebrot oder etwas, was hier auch einen Input gibt, oder Kaubumikau, natürlich wissen wir mit Maso ein Ziel, aber dass ich das vorher schon abhole, dass ich das nach der Schule abhole, dass ich sage, ich suche, ich über andere Reize oder mit dem, wenn man engere Snack hat zwischendurch, auch wieder... natürlich mit Maß und Ziel.

00:25:06: Aber wenn ich was Knackiges esse, eine Gurkette zum Beispiel, oder dass ich da schaue, was kann ich denn zwischendurch schaffen oder in die Außenbox mitgebe, dass ich sage... Ich geb da was rein, was knackig ist oder was irgendwie einen Cow-Widerstand bietet, den mein Kind gerne mag, weil das finde ich ja auch oft raus.

00:25:23: Welche Lebensmittel mein Kind gerne mag, vom sensorischen Reiz her und welches nicht so gerne mag.

00:25:29: Und dass ich da vielleicht auch schon mal was mit reingehen kann, dass ich auch in der Pause eine kleine Regulation habe, auch übers Cowen.

00:25:35: Oder vielen kann es Profit dann helfen.

00:25:39: Da muss man auch immer natürlich wieder mit Maß und Ziel schauen, mit Strohhalmbechern, z.B.

00:25:43: auf dieses Strohhalm-Trinkflaschen, dass ich über diese was trinke und auch vielleicht jener suche, wo ich wirklich mehr ziehen muss, wo ich festziehen muss.

00:25:52: Also nicht, wo einfach gleich was raus rinnt, sondern wo ich wirklich ein bisschen Arbeit habe.

00:25:56: Also wir dürfen den Kindern ein bisschen orale Arbeit geben.

00:26:01: dass sie wirklich einfach da einen Input bekommen, wie was trinken, wie was essen oder auch vorab, dass ich da wirklich vor dem Schulbeginn nochmal auch irgendein Krauspielzeug habe, auf dem nochmal festgekaut wird, wo man sagt, okay, jetzt bin ich in die Schule, jetzt noch fünf Minuten, jetzt auf der Seite rumkauen, auf der Seite einfach mal, dass ich das vorab ein bisschen abarbeite und zwischendurch wieder nehme.

00:26:22: Und nicht nur dann, wenn ich komplett dysreguliert bin, dass ich dann damit anfangen will, dann kommt es natürlich, dann brauche ich ganz, ganz viel häufig.

00:26:31: Dass ich dann wieder mit den Kunden bereiten kann.

00:26:33: Ja,

00:26:34: vielen Dank.

00:26:35: Das ist echt normal.

00:26:36: Also das hat ja aus dem präventiven Charakter an bestimmten Stellen.

00:26:39: Apropos präventiver Charakter, natürlich können wir in Schule ein bisschen darauf gucken, Schule so zu gestalten, dass die Reizüberforderung, nenne ich es jetzt mal so, die Kinder ja in diese Zustände bringt, ein bisschen abgefedert ist.

00:26:53: ist aber im Kontext Schule einfach schwer, das muss man dazu sagen.

00:26:57: Was ich übrigens mache, wenn ich meine Bücher schreibe, ist, ich nehme einen Löffel, einen kleinen Löffel, einen Metalllöffel, weil so stark sind meine Zähne, dass ich den durchkriege.

00:27:07: Und ich nehme den so in den Mund, also so, dass quasi die gewölbte Seite oben am Gaumen ist, nehme den in den Mund und mach schon ein bisschen Vakuum und halte den so ein bisschen im Mund.

00:27:18: Das ist zum Beispiel was, also wenn man mich Bücher schreiben sieht, dann sitze ich meist in so einer ganz knödeligen Haltung auf meinem Stuhl oder ich stehe, aber meist knödle ich mich da mal irgendwie zurecht und ich habe ganz oft einen Löffel im Mund.

00:27:32: eine Möglichkeit finde, irgendwie was im Mund zu haben, was ihm, also gut, ich würde es jetzt auch nicht mehr kaputt kauen, aber für Eltern, die das vielleicht bei den Hausaufgaben nutzen möchten, das kriegt man nicht so schnell kaputt und ist tatsächlich auch eine Möglichkeit, die mir gerade noch eingefallen ist.

00:27:46: Und

00:27:46: es ist zusätzlich schwer.

00:27:48: Es ist auch noch schwer.

00:27:49: Das gibt auch nochmal Input, da ich, dass ich dann auch was Schweres habe.

00:27:52: Also das ist wirklich super, dass ich da, und wenn ein Kind nochmal mehr braucht, kann ich noch an den Löffel was dranhängen.

00:27:57: Das klingt jetzt flit, aber jetzt weiß ich meine einfach, dass da noch was dran, wenn ich sage, okay, ich brauche den Input und das drückt es mir dann an den Gaumen oder einfach ein bisschen hoch und das reguliert mich dann.

00:28:08: Das muss man auch testen mit den Kindern, was sich gut anfühlt.

00:28:11: Und die erwachsen natürlich.

00:28:12: Oder ganz viel Vakuum mit dem Löffel erzeugen und dann an dem Ziehen auch super.

00:28:17: Ich

00:28:17: mache das deswegen so sichtbar, dass ich das auch als erwachsene Person nutze und dass das manchmal von außen vielleicht ein wenig merkwürdig aussieht, aber dass das alles völlig okay ist und eben nichts, was in die seltsame Richtung passt, sondern einfach sehr kompetent ist am Ende.

00:28:32: Und jetzt waren wir so gerade bei den... Also was kann man so anbieten, worauf können wir achten?

00:28:37: Gibt es auch Dones, also irgendwie Nogos im Fidget-Tool-Teu-Bereich, wo du sagst, na, das würde ich lassen?

00:28:48: Das haben wir eh schon geklärt, dass du das, was mein Kind ablenkst, das brauche ich natürlich nicht nehmen.

00:28:52: Was nicht zu meinem Kind passt, brauche ich nicht nehmen.

00:28:54: Wenn mein Kind wirklich oralen Input sucht, dann brauche ich was für oralen Input, weil ich werde häufig gefragt, welches Tool kann ich denn jetzt nehmen für die Hände, mein Kind kaut an den Legeln?

00:29:04: Okay, das ist jetzt nicht das, was das Kind eigentlich sucht.

00:29:06: Die muss schauen, was macht es und was kann ich dafür schaffen.

00:29:09: Also, da kann ich Fehler machen, indem ich meinem Kind das eigentlich an den Nägel kaut und den Kragen zerkaut, dass ich dem Kind dann etwas in die Hand gehe und sage, jetzt spielst du dann auf dem rum.

00:29:18: Das wird nicht diesen regulären Effekt haben, weil es nicht das sucht und nicht das erfüllt, was es da braucht.

00:29:24: Also, da können wir einen Fehler machen, indem wir einen Tool nehmen, das eigentlich nicht dieses Bedürfnis befriedigt, diese Wahrnehmungssuche nicht befriedigt.

00:29:33: Das ist noch mal ein wichtiger Input.

00:29:34: Und wenn es zu laut ist für den Unterricht natürlich.

00:29:36: Aber das hat mehr ja auch.

00:29:37: Situationsabhängig.

00:29:38: Wenn das die anderen Kinder stört, da kann ich natürlich auch Fehler machen.

00:29:41: Also es muss schon individuell zur Situation passen, zum Kind passen.

00:29:44: Perfekt.

00:29:45: Das ist nochmal eine super Überleitung.

00:29:46: Ich möchte nämlich nochmal ganz kurz auf eine Go-to-Go-Folge hinweisen.

00:29:50: Die ist noch gar nicht so lange her.

00:29:52: Da habe ich über diese Fitchettools, Fitchett toys und Klassenzimmer gesprochen und wie ich die Einsätze und an welchen Stellen ich sie einsetze und wo die Platz finden und wo sie gar nicht so oft genutzt werden.

00:30:03: Das kann man sich da einfach nochmal in Ruhe anhören.

00:30:05: Das brauchen wir jetzt dann hier nicht nochmal irgendwie aufzumachen.

00:30:10: Aber ein Impuls, zum Beispiel, wird sich ganz oft vorgestellt, dass die das immer während ihrer Aufgaben machen, nutzen die Kinder.

00:30:17: Und es ist tatsächlich in meinem Unterricht oft der Part, wo sie es am allerwenigsten nutzen.

00:30:22: Manche haben so einen Ring am Finger, an dem sie so ein bisschen rumspielen, während sie gleichzeitig schreiben oder mal kurz überlegen, kurz dran rumspielen, dann weiter schreiben, so was ganz Dezentes, Unhauffälliges.

00:30:31: Aber viel mehr nutzen sie es in Pausenzeiten.

00:30:35: oder in Zuhörzeiten oder da, wo man eben gemeinsam Gespräche führt, zum Beispiel im Sitzkreis.

00:30:41: Die Kinder, die gerne oral irgendwie diese Regulierung suchen, die haben das schon eher mal in den Arbeitsphasen.

00:30:48: Wie gesagt, bei mir ist es ja beim Schreiben der Löffel im Mund und die haben halt ein Kaugummi oder war es auch immer.

00:30:55: Aber so diese Tools haben die gar nicht immer so alle nebenbei in der Hand, weil die Hände meist mit was anderem beschäftigt sind.

00:31:01: Da greif ich zum Beispiel aufs Krizzeln zurück und da gibt es eine Studie, die gezeigt hat, dass Krizzeln sehr wohl die Konzentration positiv unterstützt.

00:31:09: und ähnlich wie bei Tool und Man muss gut gucken, dass das nicht kippt.

00:31:13: Denn in dem Moment, wo dann plötzlich bewusste Gemälde entstehen, da geht die Konzentration flöten.

00:31:19: Darum ein Tipp.

00:31:20: Klitzekleines Posted auf die Seite kleben, dann ist nämlich der Platz begrenzt und es lädt gar nicht so ein riesige Gemälde zu.

00:31:27: Man hat dieses kleine Feld, man kitzelt so ein bisschen drauf rum.

00:31:29: Ich klebe es auch immer auf die Seite, damit nicht hin und her gewechselt werden muss zwischen dem Blatt und dem, sondern einfach Posted auf die Seite.

00:31:36: Das kann man dann flexibel dahin kleben, wo man es dann gerade braucht.

00:31:40: Und durch den begrenzten Platz haben wir nicht so diese gemälde Situation.

00:31:45: Wie gesagt, kann man dann alles in der Folge noch mal nachhören.

00:31:48: Jetzt weiß ich ja, und das soll hier unbedingt auch Platz finden, dass du Self-Fidget Tools entworfen hast, die ich ganz, ganz toll finde.

00:31:58: Und wir haben im Vorfeld kurz darüber gesprochen und haben gesagt, ja, oder du hast dann gesagt, ja, es gibt ja schon eine ganze Menge so auf dem Markt, aber auch mir war irgendwie das doch noch mal wichtig.

00:32:08: Warum oder welche Intention hattest du, eigene Fittstour zu entwerfen?

00:32:13: Mit Hinblick darauf, es gibt ja eigentlich schon ganz viel.

00:32:15: Ja, ich wollte, ich weiß nicht, ich bin ja, ich bin ein Gefühlsmensch, ehrlicherweise.

00:32:20: Und mir hat noch irgendwie etwas gefehlt, wo ich sage, okay, das ist jetzt... auch wirklich leise, das ist angenehm in der Hand, das ist jetzt kein reines Plastik-Ding, weil ganz viel ist einfach aus Plastik oder aus Silikon und so weiter, ganz hilfreich auch natürlich, also da gibt es ganz viele tolle Dinge.

00:32:38: Ich finde ja ganz viele feature tools einfach toll und habe auch eine Riesenkiste für mich.

00:32:42: Und irgendwie hat mir da eben noch was aus Stoff gefilmt, was leise ist, was sich gut mitnehmen kann, was den Unterricht nicht stört.

00:32:49: Also was die Arbeit nicht stört, was den Unterricht nicht stört, was ... Ja, was Kinder einfach mitnehmen können an der Schulterche oder am Federbenal befestigt, dass sie das mitnehmen können und im Unterricht rausnehmen können, wenn sie es brauchen.

00:33:02: Und da habe ich eben diese Kami-Cubes entwickelt und da haben wir dieses Jahr drei rausgebracht und wir sind auch, ich weiß nicht, ob ich jetzt spoilern darf, aber wir sind auch dran, es kommen nächstes Jahr neue mit neuen Farben auch nochmal in noch dezenter und auch Richtung Erwachsene nochmal mehr ausgelegt.

00:33:19: Es sind auch diese drei Kami-Cubes, die wir da haben.

00:33:22: mit Jolli des Seins, die sind auch für Erwachsene.

00:33:25: Sie sind nicht nur für Kinder, sondern für Erwachsene ausgelegt.

00:33:27: Und da kommt noch mehr und auch noch was kleineres.

00:33:30: Und ich bin da gerade ganz viel am Arbeiten und brenne gerade dafür einfach, dass Kinder was mitnehmen können und davon profitieren können, auch inklusiv kleine Info-Zettel für die Lehrkräfte, warum das helfen kann und

00:33:46: wie ...

00:33:49: Und dass sie das auch als kleines Hilfsmittel für sich einsetzen können im Unterricht.

00:33:54: Und dass die Kinder auch manchmal vielleicht darauf hinweisen, dass sie das nehmen.

00:33:58: Weil manchmal, wenn ein Kind jetzt nicht reguliert ist, braucht es manchmal Hilfe.

00:34:02: Also ich kann nicht davon ausgehen, dass jetzt ein Kind in der ersten Klasse merkt, ich bin es nicht mehr aufmerksam und ich zappel hier rum und weiß nicht mehr wohin mit mir und bin komplett... ganz woanders mit meinen Gedanken, dass ich da an vielleicht von der Lehrkraft eine Info bekomme, hast du was da oder hol was aus der Kiste, so wie du das hast oder etwas bestimmtes Raussuche, wenn ich das merke, dass ich den Kind das gebe oder eben diesen Kami-Tube dann nehme und den Kind sage, willst du das jetzt nicht in die Hand nehmen oder hilft dir das jetzt oder hilft dir aufstehen?

00:34:31: oder dass man einfach Ja, die Kinder auch ein bisschen leitet.

00:34:34: Das ist mir ganz wichtig, dass die Lehrkräfte und auch die Eltern dann zu Hause das merken, wo braucht es jetzt eine Unterstützung?

00:34:40: Und manchmal brauchen sie Hilfe von außen.

00:34:43: Also wir dürfen nicht davon ausgehen, dass Kinder das sofort merken, wann sie was zum Regulieren brauchen.

00:34:47: Einige sind da.

00:34:48: Das merken

00:34:48: wir Erwachsenen ja, nicht mal.

00:34:50: Ja, genau.

00:34:51: Und da dürfen wir unterstützen und helfen und begleiten.

00:34:54: Ja.

00:34:55: Auch das ist in der erwähnten Folge nochmal ein ganz wichtiger und ein bisschen ausführlicher Hinweis, dass wir nicht davon ausgehen können, wenn wir diese Kiste da irgendwie hinstellen, dass das dann läuft.

00:35:04: Das braucht Vereinbarung, das braucht Regeln und es braucht auch ganz oft Erinnerungen.

00:35:10: Gerade die, die es am allermeisten brauchen, brauchen auch meist die größte Erinnerung da dran.

00:35:15: Hey!

00:35:16: Wir haben da was, das könnt ihr jetzt vielleicht helfen.

00:35:18: Meinst du das und das wäre jetzt eine gute Idee?

00:35:21: Und da auch nicht nur die Frage, was brauchst du jetzt, sondern ich beobachte gerade das.

00:35:25: Und das kann es sein, dass meist ist es viel besser, ihn quasi was konkret vorzuschlagen im Sinne von ja, nein als quasi das so offen zu gestalten.

00:35:36: Findet man dort auch alles ist aber hier an der Stelle natürlich auch noch mal ein wichtiger Hinweis.

00:35:41: Deine Fidget Tools werden wir natürlich auch verlinken.

00:35:45: Ja, ich denke auch so oft darüber nach, so was mal zu entwickeln, aber irgendwie das überlasse ich dann doch.

00:35:51: Anderen, das ist eher so.

00:35:52: dieses, mein noch divergentes Gehirn, das sagt auch noch ein kreatives Feld, aber

00:35:58: das dürfen

00:36:00: wir jetzt mal andere einsetzen.

00:36:01: Ich bin

00:36:01: aber immer offen für Anregungen, also auch jetzt

00:36:05: an

00:36:05: alle, die zuhören auch bitte gerne.

00:36:07: Also mir gerne auf Instagram schreiben Ideen oder das braucht es noch oder mein Kind.

00:36:11: Auch das und das und sucht.

00:36:12: Ich bin immer offen, bitte her damit.

00:36:14: Für jede Idee oder wenn ich irgendwas vergesse, bitte her damit.

00:36:17: Ich bin da voll dahinter und suche hin und bin ganz offen für Neues.

00:36:22: Das ist ganz toll, dass es da eine Adresse gibt.

00:36:25: Wo ihr euch jetzt in Zukunft melden könnt, wenn ihr da doch irgendwie noch einen Bedarf seht, der noch nicht gedeckt ist.

00:36:32: Liebe Silvia, ein weiteres Mal danke ich dir für diesen Austausch.

00:36:36: Es ist immer wieder so eine Freude, dich hier zu haben, sich mit dir auszutauschen über diese Themen, für die wir beide ja doch sehr brennen.

00:36:43: Alles, worüber wir gerade gesprochen haben, auch das, was du für die Recherche genutzt hast, als du deine Fidget Tools erstellt hast, verlinken wir.

00:36:52: Ich habe gehört, bei deinen Fidget Tools gibt es das für die Lehrkräfte schon oder kommt das?

00:36:57: Das ist eigentlich, das ist dabei, da gibt es ein kleines... Perfekt.

00:37:01: Einen kleinen Info-Zettel.

00:37:02: Das ist jetzt schon

00:37:03: super.

00:37:03: Mein Name ist ganz perfekt.

00:37:07: Da kommt ein Neuer, da kommt ein Neuer.

00:37:10: Ja, das sind Details, aber dass einfach Lehrkräfte da was an die Hand bekommen.

00:37:15: Und manchmal ist das ja in der Interaktion zwischen Eltern und Lehrkräften leider ein bisschen schwierig.

00:37:19: Und dann ist es vielleicht schöner, diesen neutralen Zettel in der Hand zu haben.

00:37:23: Alles wie gesagt, worüber wir gerade gesprochen haben, das verlinke ich in den Show notes.

00:37:26: Schaut euch da sehr, sehr, sehr gerne um.

00:37:28: Schaut bei Silvia auf dem Kanal vorbei.

00:37:29: Ihr dürft euch da gerne melden.

00:37:31: Ihr habt es noch mal gehört.

00:37:32: Macht das unbedingt.

00:37:34: Und dann hören wir uns wieder in der nächsten Folge.

00:37:36: Das wird dann wieder eine Goldschirur-Folge.

00:37:38: Ich freu mich.

00:37:39: ja darauf bis dahin.

00:37:41: Und zu guter Letzt natürlich noch ein herzliches Dankeschön an Jakob Jensch und Voice Art Productions für die Bearbeitung und die Produktion dieser Folge.

00:37:52: Ein Kopf voll Gold.

00:37:54: Was Neurodivagente Kinder

00:37:56: brauchen und wie wir sie stärken können.

00:38:00: Ein Kopf voll Gold.

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