56. Selbsthilfegruppen für neurodivergente Eltern - Warum wir uns sogar selbst den ersten Schritt zutrauen können
Shownotes
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Elke Koch über Selbsthilfegruppen. Denn sie hat selbst eine gegründet und so einen unheimlich wertvollen Ort für Eltern neurodivergenter Kinder geschaffen. Wie sie das Projekt angegangen ist, welche Themen besonders präsent bei den Eltern sind und welche Tipps sie parat hat für alle, die ebenfalls eine solche Gruppe gründen möchtet, erfahrt ihr in unserem Gespräch.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Zum Thema Selbsthilfegruppen könnte ich was erzählen.
00:00:03: Ich habe nämlich selbst eine gegründet, berichtet mir meine heutige Gästenelkekoche in ihrer Mail an mich und in dieser Mail da hatte sie so einige Themenvorschläge für den Podcasts und unter anderem den Vorschlag über Selbsthilfegruppen zu sprechen.
00:00:16: das ist ne ganz wertvolle Unterstützung im Kontext Neurodivagenz.
00:00:20: aber so mein Empfinden die es gar nicht immer so sichtbar Und wie genau Elke das organisiert hat und wie es überhaupt dazu kam, so eine Gruppe selbst ins Leben zu rufen.
00:00:31: Darüber sprechen wir heute!
00:00:33: Liebe Elke fangen wir aber mal passenderweise am Anfang an.
00:00:37: Eine Selbsthilfegruppe gründet man ja nicht einfach in den luftleeren Raum.
00:00:42: da gibt es einen in der Regel eigenen Bedarf.
00:00:45: Es gibt ne Geschichte davor.
00:00:47: Wie war deine Geschichte?
00:00:51: Ein Kopf voll
00:00:52: Gold
00:00:53: Was Neuro die valgente Kinder
00:00:55: brauchen Und wie wir sie stärken können.
00:01:01: Ich habe Zwillinger und beide sind ADHS-diagnostiziert, und wir sind schon ziemlich früh angefangen also als die sechs fünf sechs waren mit Diagnosen
00:01:14: usw.,
00:01:15: und waren schon sehr eingebogen in diesem System.
00:01:19: Allerdings hat mir dann erst drei Jahre später meine Zahnarzthelferin erzählt, dass es auch sowas wie einen Pflegegrad gibt.
00:01:28: Man hat all deinen allen Ecken und Enden irgendwie Informationen aufgeschnappt die man dann selber für sich irgendwie gesammelt hat.
00:01:35: Und er hat sehr oft gedacht, äh dich hast du früher gewusst?
00:01:39: Und um...und dann ist dazu gekommen das ich eine Beratung gemacht habe ein Beratungstermin wahrgenommen habe bei einer ADS Beraterin Und die war tatsächlich Leiterin an der Selbsthilfegruppe in einer anderen Stadt und hat mich dann halt zur Selbsthilfegruppe eingeladen.
00:01:56: Da es diese Selbsthilfigruppe in unserer Stadt nicht gibt, und ich nicht so ein Großproblem habe, sagen wir mal in der ersten Reihe zu stehen.
00:02:07: Ich prügelt mich da nicht um aber ich mache das als
00:02:10: gerne...
00:02:12: Also ich hab da kein Problem mit, ja, hab ich dann angefangen mir gedammt zu machen, ob ich mit was wollte.
00:02:18: Ich habe eine Hilfe gesucht und dann habe ich diese Gruppe ins Leben gerufen mit ein paar Leuten von denen ich eh weiß dass die Interesse haben.
00:02:27: Und so hat das angefangen!
00:02:28: Ich wollte einfach, dass nicht alle Eltern... ...mit diagnostizierten Kindern die gleichen Probleme und Struggles durchmachen wie ich erlebt habe sondern wie eine starke informierte Gruppe.
00:02:45: Du
00:02:45: hast eben in dieser Erzählung gesagt, hätt ich das mal vorher gewusst.
00:02:50: Was waren so diese zwei, drei Dinge wo du das ganz besonders gedacht hast?
00:02:54: Ja
00:02:54: halt das Thema mit der Pflegegrad welche Therapien es noch gibt.
00:03:00: Das ist Alternativen zu SPZ.
00:03:03: also wo ich halt mit meinen Kindern bin gibt dass es weitere so ganz kleine Tipps und Tricks für einen Alltag Kippestühle für die Schule?
00:03:14: Das
00:03:14: war schon mal eine ganz gute Sammlung.
00:03:16: Ich glaube, die können ganz viele Nachfolgsdiener, dass man am Anfang wenn man dann eben diese Diagnose hat und auf diesem Weg ist da sitzt und erst einmal denkt okay und jetzt wo fange ich an was zuerst?
00:03:31: gerade dann wenn es vielleicht einen hohen Bedarf an Unterstützung und einen hohen Wunsch vielleicht auch nach Erleichterungen oder Veränderung gibt, dann weiß man manchmal gar nicht welchen Weg ich jetzt zuerst.
00:03:44: Vieles muss man irgendwie auch so gleichzeitig anschieben.
00:03:47: Und wie du sagst es ging mir recht ähnlich dass man am Anfang da sitzt und man bekommt von der Stelle bei der man da eben diagnostisch betreut wird.
00:03:57: So vielleicht so ein, zwei Richtungen aufgezeigt.
00:04:00: es nimmt einen halt niemand direkt an die Hand und sagt pass mal auf durch diese ersten Schritte und diese ersten richtung geben wir jetzt einmal gemeinsam.
00:04:08: Und wenn ich dich und dein ja deinen Wunsch richtig verstanden habe dann ist das genau dass was du als Antrieb erstmal gesehen hast in dieser Selbsthilfegruppe diese reichende hand zu sein Genau
00:04:19: und war sich auch ganz wichtig finde Der ganze leidensweg fängt ja nicht mit der Diagnose an.
00:04:25: Der Punkt, an dem dieses Thema anfangen zu greifen ist der Punkt wo eine Diagnosis gestellt wird.
00:04:31: Aber die Zeit davor, der ganze Weg ... Die Entscheidungshindung, ob man eine Diagnostik machen möchte.
00:04:40: Da passiert so viel und da ist es so einen hoher Leidensdruck und auf den Weg sind die Eltern komplett alleingestellt.
00:04:49: Und diese Entscheidung dann irgendwann das Kind untersuchen zu lassen und was es für Konsequenzen hat.
00:04:56: Auf dem Weg hat man keine andere Möglichkeit als auf Medien und so Podcasts, da gibt's natürlich seriöse, da gibts unseriöser Influencer
00:05:09: usw.,
00:05:10: zurückzugreifen.
00:05:11: dafür kann natürlich ein Selbstvergruppe auch ein ganz toller Einstieg sein halt einen sehr Niederschwelliger Einstieg um einfach mal sich zu informieren was hat das überhaupt für Konsequenzen?
00:05:22: und.
00:05:23: Welchen Weg schlag ich da ein?
00:05:24: und vielleicht auch die Angst zu nehmen und die Sorgen zu nehmen, und die Vorurteile zu nehmen?
00:05:31: Und erst mal informiert werden zum Beispiel dass wenn eine Diagnose steht was das für Konsequenzen für das Kind im Erwachsenenalter hat.
00:05:41: Das Kind, da kann dieser Erwachsene der ja noch zitiert ist sich noch Privatkrankung vor sich haben.
00:05:47: Sowas erzählt einem ja keiner wenn man diese Diagnose macht.
00:05:51: Da sehe ich auch ganz groß in einer, dass sie einen großen Anteil haben können um halt die Information verabhalt zu leisten.
00:06:00: Ja absolut.
00:06:01: und das besonders wertvolle daran die eigene Erfahrungswelt nachvollziehen können.
00:06:10: Ich finde gerade, du hast gesagt es fängt schon davor an dieser Weg, diese ganzen Zweifel und Fragen und ah nee dann lieber doch nicht oder lieber doch weil.
00:06:19: jetzt ist gerade wieder schwierig.
00:06:22: das teilt man ja vielleicht hier und da aber eben vielleicht nicht unbedingt in einem Bereich indem dass andere Menschen nachvollziehend können was man da eigentlich täglich zu tun hat dass man gar nicht in diesem Gespräch so andocken kann, weil die andere Seite ein anderes Elternteil das eben im neurotypischen Kontext eine Familie hat.
00:06:44: Das kann gar nicht so andocking wie in einem Bereich wo man diese ganze grundlegende Erklärung, die man jedes Mal schon mitschickt, jedes mal schon den halben Rechtfertigungskatalog mit ausgewälzt hat bevor man überhaupt zu der eigentlichen Frage kommt, dass man sich denen dann quasi fast sparen kann.
00:07:00: Weil alle wissen brauchst du mir gar nichts sagen kenn ich weiß ich oder Man kann es erzählen und wird da überhaupt nicht klein geredet, weil alle wissen worum es geht oder zumindest wissen wie's ist dass der Erfahrungskontext und die Erfahrungswelt ein bisschen anders ist als das so im Gewöhnlichen gesehen wird.
00:07:18: Das stelle ich mir an dieser Stelle ganz wertvoll vor.
00:07:21: Da kommen wir auch nochmal dazu!
00:07:22: Ich würde gerne einmal kurz noch in den weiteren Ablauf gehen.
00:07:26: du hast nämlich jetzt... Oder du hattest dann für dich entschieden.
00:07:29: Könnte ich mir für meine Stadt vorstellen, das möchte ich machen.
00:07:32: Ich möchte mich da auf dem Weg
00:07:33: machen.".
00:07:34: Wie ging es dann weiter?
00:07:51: Mit?
00:07:51: wie geht das?
00:07:52: mit dem Krankenkassenzuschuss und Verschwiegenheitspflicht.
00:07:57: Und die bieten auch Fortbildungen an, so was ähnliches wie Supervisionen, also dass man sich halt online mit anderen Gruppenleitern austauschen kann, was ich für sehr wertvoll halte.
00:08:08: Allerdings ist es nicht notwendig um eine selbstbegründete Gründe zu gründen.
00:08:11: Es hilft aber in fast jeder Stadt gibt es eine Kontaktstelle für selbste Gruppen.
00:08:16: In unserem Feld war es der paritätische Und die helfen einen bei der Raumsuche, bei der Bekanntmachung der Selbsteprogruppe.
00:08:25: Die sind bei den ersten Treffen dabei und nehmen einen dann auch noch ein bisschen an die Hand.
00:08:31: Wenn man Glück hat findet man finden die für einen einen Raum, der im besten Fall noch küssenlos ist... ...und genau begleiten die ersten Treffen.
00:08:39: und wisst ihr das Gefühl da mal kann alleine laufen?
00:08:42: Das
00:08:42: finde ich gerade ganz spannend.
00:08:44: ja!
00:08:44: Man könnte es auch alles allein machen Aber ist nicht notwendig.
00:08:49: Also da gibt es Hilfen, es gibt Stellen an die man sich wenden und die haben eine Menge Ahnung und können einen wirklich bei allen Fragen weiterhelfen und sind auch in der Zukunft immer noch weiter dar.
00:09:01: Die kann man immer anstrechen für Probleme- und Umratschragen.
00:09:06: Sie sind einfach dabei und betreuen ein wenn man möchte.
00:09:10: So
00:09:10: wie du das auch gesagt hast würde ich das auf jeden Fall auch unterstreichen dass man gerade in diesem Bereich vielleicht nicht allein in der Verantwortung stehen sollte.
00:09:20: Denn, also vielleicht spreche ich mal ein bisschen darüber... In diesen Bereichen können auch mal heftigere Geschichten auftauchen oder Fragestellungen die man eben nicht so einfach dann verknusern kann sag' ich mal.
00:09:34: Ich merke das ja in der Öffentlichkeitsarbeit, ich bekomme täglich unfassbar viele Nachrichten von Menschen, die mir ihren Weg schildern und erzählen welche Schwierigkeiten sie auf diesem Weg mit ihren vivagenten Kindern zum Beispiel haben, wie schwierig Schule ist und so weiter.
00:09:48: Also da können auch wirklich sehr belastende Themen aufkommen und einfach da eine Stelle zu haben an die man sich selbst auch wenden kann, sich selbst rat holen kann oder wenn Situationen einfach auch menschlich miteinander irgendwie mal schwierig werden oder sodass man da eine Begleitung hat finde ich unglaublich wertvoll.
00:10:08: Deswegen finde ich ganz wichtig, dass du das so aufmachst.
00:10:12: Wir werden alles was man dazu verlinken kann in den Show-Nutz verlinken gerade eben auch das was du am Anfang angesprochen hast.
00:10:19: adhs Deutschland war oder wie hieß es?
00:10:22: Genau Adias Deutschland Frau.
00:10:24: Das Netzwerk werden wir einmal auf jeden Fall verlinken mit der Ermunterung sich das auf jeden fall da an die Seite zu stellen.
00:10:33: Jetzt hast du gesagt, diese ersten Treffen sind begleitet.
00:10:36: Ich versuche mir so ein erstes Treffen vorzustellen.
00:10:38: Wie ging es dir vor dem allerersten Treffen?
00:10:40: Wie viele Menschen waren da oder wie viele Eltern Teile wahrscheinlich und wie lief das ab?
00:10:47: Wie war das für dich?
00:10:48: Also ich habe erstmal Eltern zusammengetrommelt die ich persönlich kannte.
00:10:54: um eine Selbstverkuppe zu gründen muss man sechs Teilnehmer
00:10:58: haben
00:10:59: Und die waren schnell gefunden.
00:11:02: dann war ich froh, dass die von dem paritätischen Dauer uns ein bisschen die organisatorischen Sachen abgehandelt hat wie Schweigeflicht usw.
00:11:12: Ja und ich war auch furchtbar nervös.
00:11:15: Also man ist theoretisch, ist nur eine Betroffene unter Betroffenen.
00:11:20: also er fordert nicht jetzt Fachkenntnisse oder Wissensforschung um Gruppenleitung zu machen.
00:11:28: Man isst theoretisch nur betroffener Die jetzt halt gerade zufällig die Energie entwickelt hat diesen Raum zu suchen und das alles zu organisieren.
00:11:39: Praktisch ist es aber doch langfristig so, dass aus Gruppenleitung dann doch einige Erwartungen an einen gestellt sind und einige Herausforderung.
00:11:49: Und die habe ich tatsächlich am Anfang ein bisschen unterschätzt.
00:11:54: Wir haben es ja mit ADHS-Kindern zu tun und das Thema hat in sich, dass viele dieser Eltern, dieser Seinwerden selber betroffen sind.
00:12:02: Also auch selber ADHS da sind ob die auch noch zitiert oder nicht.
00:12:06: Das heißt das Thema viel redner und wie soll ich damit umgehen ist auf jeden Fall war eines der Themen von denen ich am meisten Angst hatte weil man will natürlich keinen von Kopfstoßen und so weiter, kein Verärgern.
00:12:19: Und trotzdem will man auch, dass die anderen sich wohlfühlen?
00:12:23: Ja da habe ich mir viele Gedanken drüber gemacht und tatsächlich ist es auch wirklich notwendig, dass da jemand ist der so ein bisschen die Moderation übernimmt.
00:12:30: also Man muss nicht viel Fachwissen haben.
00:12:33: Also man muss jetzt nicht über ADRS mehr wissen als die anderen aber man muss schon durch im Klaren sein das man selber schon Position hat, dass man die Gruppe moderieren muss.
00:12:45: Und sich auch trauen muss mal Leuten ins Wort zu fallen und das Wort abzuschneiden.
00:12:50: Die Rolle sollte auf jeden Fall einer in einer Gruppe übernehmen wo.
00:12:55: Achtzig Prozent mit sehr viel Bedeutung sitzen.
00:12:59: Und die Rolle hast du?
00:13:01: Ja, weil ich die Rolle habe Ich bin da immer noch dabei mich in dieser Rolle zu finden und einen Weg zu finden, wie man das löst.
00:13:11: Aber es klappt immer besser.
00:13:15: Kommunizierst du das einfach im Vorfeld offen?
00:13:18: Also wäre es eine Möglichkeit jetzt einfach offen anzusprechen und einfach offen zu sagen.
00:13:24: also ich weiß...
00:13:27: Ich hatte zum Beispiel die Idee dass wenn einer jetzt zu viel redet und zu ausschweifend wird.
00:13:33: Und das vielleicht dann man bespricht, wenn sich irgendwer gestört dadurch fühlt oder so dass man dann die Hand hebt oder irgendein anderes Zeichen gibt.
00:13:45: Man kann auch mit Sachen... Man kann in der Gruppe besprechen wie möchten wir mit dem Thema umgehen?
00:13:50: Es gibt ja eine Möglichkeit, dass irgendwie so eine Art Sprechwerkzeug, so wer den Ball nannt hat, darf reden usw.
00:13:57: Das sind alles Sachen, die man in der Gruppe besprechen kann.
00:13:59: Aber ein paar Vorschläge oder Ideen sollte man da schon selber mitbringen und einer muss es dann halt durchsetzen.
00:14:05: Ich habe auch klar kommuniziert, dass mir das schwer fällt und dass ich mich darüber freue, dass es darin besser wäre.
00:14:10: Also das ist eine persönliche Entwicklung, die ich jetzt auch gerade an mir feststelle.
00:14:13: Mir tut das wahnsinnig gut, dass diese Wegsamkeit, die Mann hat und bin sehr gewachsen daran und mein Selbstbewusstsein ist dadurch wirklich gestiegen merkt, dass das irgendwie funktioniert und man alles irgendwie doch hinbekommt.
00:14:38: Das kann ich mir total vorstellen in so einem Bereich wo man sich so oft... irgendwie ausgeliefert auch führt als Elternteil.
00:14:46: Es ist ja nun wirklich eine große Herausforderung, noch die vergente Kinder ins Leben zu begleiten und durch das Leben zu begleiten.
00:14:53: Und da gibt es viele Momente in denen man denkt, ich weiß gar nicht weiter, ich bin irgendwie ohnmächtig, dem bin ich irgendwie aus geliefert hier habe so wenig Handhabe und dann einen Bereich zu finden indem man sowas wertvolles auf die Beine stellt selbst und auch das weitermacht und daran bleibt einen großen Wert für andere schafft, nicht nur für ein Selbst.
00:15:14: Dass das selbstbewusst sein und auch dieses Gefühl von ich habe einen
00:15:20: Part.".
00:15:20: Den habe ich in der Hand und es kann ich gestalten.
00:15:23: Und er ist so wichtig, das kenne ich aus meiner Arbeit sehr gut und kann mich sehr reinfühlen.
00:15:30: Wir sind schon ein bisschen eingestiegen, was in den Treffen vielleicht in dem Fall jetzt gerade mal eine kleine Herausforderung sein kann?
00:15:36: Wie kann ich mir einen Treffen vorstellen?
00:15:39: wie lang dauert das?
00:15:41: Habt ihr einen bestimmten ritualisierten Ablauf?
00:15:45: Wir haben die ersten Treffen, das erste halbe Jahr einmal im Monat stattfinden lassen und dann jeweils für zwei Stunden.
00:15:53: Das Thema ADS bringt schon mit sich dass sehr viele Teilnehmer spontan dann doch keine Zeit haben Und da habe ich gemerkt, dass da ein sehr großer Leidensdruck ist.
00:16:07: Oh mein Gott!
00:16:07: Ich kann nicht unter euch sehe ich jetzt zweimonatisch nicht wieder und so soll ich das aushalten.
00:16:12: Und dann habe ich halt zum Jahreswechsel den Vorschlag gemacht, dass wir die Treffen zwei Wöchentlich machen.
00:16:17: Dann die Anwesenheit zurück ein bisschen nehmen.
00:16:22: fängt eigentlich immer so an das wir mit einer Vorstellungsrunde starten weil meistens immer irgendwer dabei ist der Neues.
00:16:30: wenn jetzt zufällig mal kein neuer dabei ist Statt ich trotzdem immer mit einer kleinen Runde, wo jeder was sagt und gebt halt ein kleines Thema vor.
00:16:39: Wie habt ihr die Feiertage überstanden?
00:16:41: Oder was läuft gerade gut bei euch?
00:16:44: Was ist gerade euer Thema?
00:16:46: Und während der Vorstellungsrunde mache ich entweder schriftlich oder mir im Kopf ein Thema, also kriegst du natürlich meistens ein Thema heraus, über das wir dann in der Stunde sprechen.
00:16:58: Bisher lief das immer von alleine.
00:17:00: Es gibt aber natürlich auch die Möglichkeit, Treffen zu klaren.
00:17:03: zum Beispiel fürs nächste Treffen was tatsächlich heute Abend stattfindet habe ich jetzt darum gebeten dass jeder mal seine kleinen Alltagshelfer wie Antistressklinge oder Gummibänder für die Stühle oder sowas je mal.
00:17:18: jeder so Zuhause hat.
00:17:19: einfach mein mitbringen.
00:17:20: wir legen alles auf den Tisch dann können die Sachen ausgeliehen werden und so weiter oder getauscht werden.
00:17:26: Tatsächlich ergibt sich immer ein Thema aus der Forschungsbundung.
00:17:29: Und das ist immer, wenn die zwei Stunden um sind in meiner Herausforderung dann zu sagen okay jetzt so langsam kommen wir zum Schluss.
00:17:37: aber es gibt die Möglichkeit dass Referenten eingeladen werden jemand irgendwie einen Tschechata oder so oder eine Anwältin und Anwalt für Sozialrecht oder so der halt zu bestimmten Themen was sagt.
00:17:49: Aber an dem Punkt sind wir noch nicht.
00:17:51: Wir müssen uns keine Themen voll überlegen weil Noch liegen genug während von alleine im Raum rum.
00:17:57: Wie viele Personen seid ihr momentan so ungefähr?
00:18:01: Also in der Gruppe sind, glaube ich gerade fünfzehn und erfahrungsgemäß kommt ungefähr die Hälfte meisten zu den Fällen.
00:18:09: Und du hast ja schon gesagt das ist dir auch um die Zeit vor der Diagnose geht.
00:18:14: Das heißt wenn ich das richtig verstanden habe können auch Elternteile mit in diese Gruppe kommen wo der Weg noch nicht beschritten ist mit einer Diagnose, also wo noch keine Diagnosis steht.
00:18:26: Genau!
00:18:26: Richtig?
00:18:27: Wir haben tatsächlich eine Teilnehmerin die in der Phase ist, dass sie halt überlegt soll ich zur Diagnostik oder nicht und ihr tut dieser Austausch unfassbar gut und wir haben ja wirklich glaube ich ein bisschen die Angst davor nehmen können was es ist, wenn der Medikamente haben muss und so weiter.
00:18:44: Und Angst nehmen und ein bisschen einen Blick auf die Zukunft Hoffnung geben.
00:18:50: Ganz ganz viel Hoffnung gehen.
00:18:52: Der Leinstruck, den du gerade fühlst, der ist real, der da und das ist nicht deine Schuld!
00:18:58: Es gibt Möglichkeiten, es gibt Tipps und Tricks und Ratschläge und Informationen, die dir jetzt schon ganz doll helfen können.
00:19:07: Ich glaube, da haben wir Sie schon ein ganzes Stück abholen können und ihr das erleichtern könnt.
00:19:12: Ich merke da einfach jetzt gerade auch nochmal ganz stark, wie wichtig welche Lücken ihr schließt mit solchen Gruppen weil das einfach die Fragen sind, wie wir am Anfang schon gesagt haben.
00:19:23: Die man nicht so einfach beantwortet bekommt ne?
00:19:26: Ein Diagnoseprozess so wichtiger ist und so wertvoller ist es einfach ein strikter Prozess wo's eben um das anschauen geht.
00:19:32: Da sitzt das Fachpersonal, die gucken sich das Kind ab.
00:19:35: Es gibt klare Abläufe wie das funktioniert.
00:19:37: Es gibt Unterlagen mit denen gearbeitet wird Verfahren Das ist einfach ein Verfahren und genauso ist es auch gestaltet.
00:19:43: Das kann trotzdem der kind orientiert gestaltet sein aber im Ende ist es ein Verfahr Und manchmal hat man das Glück auf eine Person zu treffen, die darüber hinaus noch ganz viel an der Hand hat was man machen kann oder die einen auch in diesem ganzen emotionalen Part ja damit dazu kommt Wut an die Hand nimmt.
00:19:59: Das ist aber einfach nicht... immer der Fall, weil einfach da der Fokus woanders liegt in diesem Verfahren und da so begleitet zu werden.
00:20:07: Ich kann mir vorstellen dass hier gerade ganz viele zuhören die sagen oh mein Gott wie du am Anfang gesagt hast das hätte ich so gebraucht in diesem Prozess und so gebaucht auf dem Weg dahin mit all diesen Zweifeln die man hat bevor man überhaupt in so einer Diagnostik sitzt.
00:20:22: Ich bin gerade richtig happy, dass wir über dieses Thema sprechen.
00:20:25: Weil ich könnte mir vorstellen das vielleicht dann doch jetzt ein paar mehr dieser Gruppen entstehen und richtig klar wird wow da ist ganz ganz großer Wert drin.
00:20:38: Jetzt hast du eben schon gesagt Die Themen ergeben sich manchmal aus dieser Anfangsrunde, manchmal bereit.
00:20:43: Oder gibt es schon ein Thema für das nächste Treffen rein?
00:20:47: Gibt es so Themen komplexe oder Fragen wo du sagst oh, die Dauerbrenner, das ist eigentlich ganz besonders dringlich und kommt eigentlich für viele Familien- und Elternteile vor?
00:20:58: Tatsächlich war bei uns in der Gruppe jetzt das Thema Schläge Pflegegrad und was für Möglichkeiten man halt mit einem Pflegelgrad hat.
00:21:11: Wie macht man das?
00:21:12: Schwerbinder, Ausweis ja oder nein.
00:21:14: Das sind so diese ganz praktischen Sachen.
00:21:18: Es werden Adrethen ausgetauscht von Therapeuten, von Ärzten, von Diagnostikern Und natürlich die Frage Medikamente.
00:21:28: Das ist immer wieder ein Dauerbrenner, wir dürfen natürlich keine Medikamentöse Beratung machen.
00:21:33: Also da sind es auch weit von entfernt, aber man kann halt von seinen eigenen Erfahrungen erzählen so halt andere Einflach zu mündigen Eltern machen weil man ist halt den Ärzten, Therapeuten um Situationen natürlich ziemlich ausgeliefert.
00:21:49: wenn die sagen so und so wird's gemacht wer ist man sie dann sagt nee ich möchte das aber nicht oder ich möchte es anders und ich denke die Informationen die in seiner Gruppe ausgetauscht werden können einen Weg zu einem mündigen Elternteil machen, der auch mal sagen kann ich weiß es da andere Möglichkeiten gibt und nicht möchte noch mal die sind das ausprobieren.
00:22:08: also das ist immer wieder ein Thema.
00:22:10: Und dann Probleme in der Schule wie man damit umgeht.
00:22:13: das Thema Essen dass diese Riesen Erwartungshaltung man sitzt als Familie am Tisch Alle unterhalten sie nach Zielen von ihrem Tag und das Essen läuft so nebenbei.
00:22:24: Und das ist halt der Tag, wo die Familie zusammenkommt, dass man von diesen Erwartungshaltungen einfach mal weggeht, weil das wird nicht passieren.
00:22:35: Von wem kommt die Erwartungshaltung?
00:22:37: Ist die außen... Kommt ihr aus mir?
00:22:39: Gibt die Gesellschaft bei einem bevor?
00:22:41: Das sind immer so wie strukturiert in das Essen.
00:22:44: Das ist ein wirklich sehr, sehr spannendes Thema.
00:22:48: Hausausgabenbetreuung.
00:22:49: Was für kleine Tipps und Tricks gibt es da?
00:22:52: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, mit welchen Tools arbeitet
00:22:55: ihr?".
00:22:56: Und ja das sind so Dauerbrenner wirklich sein.
00:22:58: Ja
00:22:59: das ist das was ich in meiner öffentlichen Arbeit auch ganz besonders häufig an mich herangetragen bekomme.
00:23:06: natürlich das Thema Schule macht der bei mir irgendwie Sinn einfach weil da Das wirst du auch mitbekommen haben, gerade dann im Austausch.
00:23:16: Es oft an Wissen fehlt große Ängste und Vorbehalte von schulischen Seiten bestehen weil einfach dieses System noch überhaupt nicht neu inklusiv gedacht ist.
00:23:26: Da kann ich mir gut vorstellen, dass dazu viel auftaucht.
00:23:30: Weil du das am Anfang gesagt hast und ich glaube es ist für manche Menschen sehr unbefriedigend wäre keine Antwort jetzt in dieser Stelle darauf zu bekommen.
00:23:37: Du hast einmal gesagt Es gibt so Fragen rund um den Pflegeprozess Aber es gibt auch so Fragen die sehr weit in die Zukunft gehen.
00:23:45: Kann mein Kind mit einer Diagnose später sich privat versichern?
00:23:48: Machst du darauf einfach einfach antworten, wie ihr das für euch geklärt habt oder wie da deine Antwort drauf ist was du da bisher weißt.
00:23:57: Weil ich weiß dass die so wichtig für viele ist und es ist sie am Anfang einmal gefallen und nicht möchte Menschen nicht ohne eine Antwort Richtung aus der Folge entlassen später.
00:24:08: Also
00:24:08: ich habe jetzt doch mit keiner Versicherung direkt gesprochen, aber meines Wissens nach ist es schwer bis fast unmöglich sich als Erwachsener mit einer Diagnose privat kangen zu versichern und auch die Berufsunfähigkeitsversicherung wird ein großes Problem werden.
00:24:24: Ich habe tatsächlich Teilnehmer, die ihr Kind, weil es irgendwie gerade günstig mitversichert werden konnte, tatsächlich jetzt schon Berufs- und Fähigkeitsversicherte haben.
00:24:34: Und die davor sozusagen ein bisschen geschützt sind, wo man dann an dem Start auf jeden Fall nichts mehr verändern sollte.
00:24:42: Aber eine privaten Krankenversicherung wird natürlich spannend.
00:24:45: Es ist auch so dass wir haben jetzt mit Kindern zwischen Hauptdecks und Zwölf zu tun bis die halt so alt sind, dass das für die relevant wird.
00:24:56: Passiert ja bis dahin noch mal irgendwie ein bisschen in der Richtung.
00:24:59: aber herr, der Stand der Dinge momentan ist, wenn mit einer Diagnose doch sich selber ein bisschen oder die Kinder disqualifizieren, drückenwisse Entscheidungen ihrer Zukunft Und das sollte man vorwissen.
00:25:13: Das hat mir keiner gesagt, ich meine ... Wir hätten die Diagnose trotzdem gemacht.
00:25:17: Aber einfach was das für Konsequenzen hat und was für Entscheidungen man damit für seinen Kind trifft in zwanzig Jahren, da hätte ich gerne mal Gedanken dran verschwenden möchten.
00:25:32: Die Entscheidung getroffen, ob ich es möchte oder nicht.
00:25:35: Meistens ist der Leinstruck so hoch dass man eh dann macht.
00:25:39: aber hat mich doch erschrocken dass solche Konsequenzen haben.
00:25:43: Ja, und die klingen halt auch einfach fast bedrohlich manchmal wenn man das dann so hört ja dann wirst du aber nie ne?
00:25:49: Das sind ja sehr fasse Aussagen für diesen spezifischen Bereich auf den sie eben zutreffen.
00:25:56: Und ich bin auch dafür, dass man da einfach eine Transparenz schafft Dass man weiß worauf man sich tendenziell Stand jetzt einlässt Auch in der Zukunft Wenn man diesen Schritt der Diagnostik geht.
00:26:08: Aber so wie du sagst, sehr wahrscheinlich.
00:26:10: Und das ist auch im Rückblick das was mir die Eltern sagen Ja gut wenn ich es vorher gewusst hätte Ich hätt's wahrscheinlich trotzdem gemacht oder ich hätt' sehr sicher trotzdem gemacht.
00:26:17: aber man möchte doch einfach wissen Was kommt da auf mich zu?
00:26:21: Vielleicht schon mal die Idee davon?
00:26:22: okay Wenn das und dass später zutrifft was hab ich für möglich...was hätt ich denn dann für Möglichkeiten?
00:26:27: Es gibt ja dann trotzdem andere Wege Man ist ja dann zum Beispiel nicht unversichert Man muss es einfach anders lösen.
00:26:32: zum Beispiel An der Stelle.
00:26:34: ich hatte vor einem halben jahren Gespräch mit einer Leserin, die in der Versicherung arbeitet und meint hat dass das Thema gerade ganz groß ist.
00:26:43: tatsächlich, einfach weil es immer präsenter wird.
00:26:45: Immer sichtbarer wird auch medial, immer mehr Relevanz bekommt und darum gibt es schon sehr klare Überlegungen wie das in Zukunft gestaltet werden soll für neurodivergente Menschen.
00:26:55: Das heißt das Thema ist da und ich setze auch ganz doll darauf dass wenn das für unsere Kinder zutrifft irgendwann sich da einfach schon was bewegt hat, weil es viel selbstverständlicher ist Ungefähr ein Viertel, letztendlich kann man es ja gar nicht so genau sagen.
00:27:13: Aber einen Viertell ist eine große Zahl der Menschen eine Neurodivergenz hat und das ist ne große Gruppe an Menschen die man da irgendwie in diesem Versicherungskontexten nicht mitgedacht hat bisher oder zu wenig mit gedacht hat oder sehr medizinisch mitgedachte hat also krankhaft mitgedachten hat Und ich bin da erst mal zuversichtlich dass sich das ändert ist es im neurodivergenten Bereich ganz oft ein Abwägen.
00:27:38: Ein okay, ich weiß das könnte dann und dann diese Konsequenz haben.
00:27:41: oder ich weiß zum Beispiel dass die Gesellschaft noch nicht so positiv immer reagiert gegenüber dieser Diagnose auch.
00:27:48: Das ist ja etwas worüber man mal sprechen kann.
00:27:51: Und die Wahrscheinlichkeit, dass mein Kind das an irgendeiner Stelle auch mal zu spüren bekommt, dass andere Menschen nicht so viel darüber wissen, dass die Vorurteile haben, dass sie darüber negativ denken – das kann passieren!
00:28:04: Und dann ist es ein Abwägen.
00:28:05: Es ist trotzdem ein Wert, meinem Kind diese Antwort zu geben.
00:28:09: und was wäre die Alternative?
00:28:10: Wie sehr ist denn aus wenn ich ihm diese Antwort nicht gebe?
00:28:13: Denn das kriegt ja leider trotzdem bestimmtes Feedback auf sein Verhalten nur ohne eben dieser Antwort da draufzuhaben.
00:28:19: aber es ist ganz oft so, wenn es um Medikamente geht oder eben um solche Zukunftsperspektiven ist es einen Abwägung und unsere Psychologin hat immer gesagt Das ist ganz wichtig, auch in die Zukunft zu gucken.
00:28:31: Aber das viel Wichtigere ist jetzt, denn gerade in diesem Moment hat diese Person einen großen Leidensdruck, haben sie als Familie hier eine Riesenhürde oder ein großes Thema und wer weiß wie der Weg wäre wenn wir da nicht rangehen?
00:28:47: Das ist ja auch das große was wäre, wenn wir diese Antworten nicht haben, diese Unterstützung nicht haben all diese Wege nicht gehen könnten.
00:28:55: Wie sehe ich eine Zukunft?
00:28:57: Und dieses Szenario ist manchmal noch weniger rosig, als eventuell eben später keine private Krankenkasse zur Verfügung zu haben.
00:29:05: Genau!
00:29:05: Man macht das Eltern sowieso und man kann nicht alles richtig machen.
00:29:09: Man kann nur die besten Absichten haben... ...und wenn einem die Kinder später vorwerfen hättest du damals mich nicht diagnostisieren lassen, dann könnte ich jetzt diesen was machen.
00:29:19: Ja aber wer hat denn damals die beste Entscheidung?
00:29:24: für das Kind getroffen, die man treffen konnte.
00:29:28: Im Nachhinein ist es wahrscheinlich immer eine andere Alternative gegeben oder man kann halt als alles nicht richtig machen und es wird immer einen Grund geben weshalb Kinder im Nachhinen sagen können hättest du mal eine andere Entscheidung getroffen.
00:29:45: aber diese Entscheidungen sind leider nicht in schwarz-weiß abzubilden sondern es gibt immer nur Gute Absicht und ich hoffe, dass ... Ich hoffe einfach so, dass meine Kinder mal irgendwann ziemlich wenig Grund haben.
00:29:59: Sag ich mal mir irgendwelche Sachen vorzuwerfen.
00:30:02: Zum anderen finde ich das total schade, dass grade eine private Krankenversicherung trifft ja noch mal auf die Berufe zu, die mit Selbstständigkeit zu tun haben.
00:30:13: Und ich finde gerade so schade für unsere Kinder, weil eine Selbstständigkeit natürlich für viele mit ADHS eine tolle ... Strategie wäre im Job erfolgreich zu werden.
00:30:23: Weil, ich meine wenn wir halt mal auf die erfolgreichen Unternehmen gucken aus Amerika oder so wie viel neurodivergente Menschen da fantastische riesige Firmenemperien aufgebaut haben und wir verhindern einfach diesen Weg in dem wir einfach sagen Nö Selbstständigkeit geht nicht weil das Thema Krankheit ist halt Verhindert das.
00:30:48: Da lassen wir glaube ich ganz, ganz viel Potenzialien weil ADS-Lar und Selbstständigkeit da jemand seinen Dingen gefunden hat und für eine Sache brennt dann also können fantastische Dinge entstehen.
00:30:59: und dabei dass sich viele ADS nicht wirklich gut dazu eignen ja ich sag mal den typischen neuen bis siebzehn Uhr Job und im Büro usw.
00:31:11: Das finde ich halt sehr schade.
00:31:12: unter Müsste man mal über Nachdenken.
00:31:15: Ich hab grad sehr berührt, dass du gesagt hast ... Wir wissen nicht mit was unsere Kinder später zu uns kommen und sagen, boah ey das hätte ich mir echt anders gewünscht oder ... Wieso hast denn dir das damals so gemacht?
00:31:27: Ich hätt viel lieber das und das gehabt!
00:31:29: Und ähm... Ich bin auch dabei zu sagen wir haben diesen Moment jetzt und können nur für den Moment entscheiden.
00:31:36: Wir können ein bisschen die Zukunft schauen aber letztendlich ist es eine Glaskugel.
00:31:39: Es ist gut zu wissen welche Sachen könnten da auf einen zukommen, aber letztendlich wissen wir es nicht endgültig.
00:31:46: Wir können nur entscheiden für den Moment und was wir jetzt einfach für das Beste halten Wichtigen Wert dafür, die Menschen, die gerade jetzt diagnostiziert werden.
00:31:58: Die eine Kindheit ohne Diagnose hinter sich haben und das sind ja in der Masse, grad im weiblichen Kontext ganz viele.
00:32:04: Das heißt wir haben ziemlich viele Stimmen grade, die uns ganz klar sagen wie eine Kindheid ohne Diagnose ausgesehen hat.
00:32:10: Krankenklasse mal hin oder her!
00:32:12: Und fast ausnahmslos... Gar nicht anders gehört, aber ich möchte das natürlich nicht pauschalisieren.
00:32:18: Es gibt vielleicht auch eine andere Erzählung.
00:32:22: Aber in dem was ich mitbekommen habe war fast ausnahmslos die ganz klare Aussage hätte ich das mal vorher gewusst... hätte es mir vielleicht potenziell erspart.
00:32:34: Was hätt ich mit dieser Antwort machen können?
00:32:36: Einfach für mich, wie viel Selbsthass hätte mir das erspart wenn ich früher gewusst hätte dass sich nicht einfach unfähig dumm faul oder was auch immer bin sondern dass ich schlichtweg ADHS hab zum Beispiel.
00:32:48: Ich finde das ist schon ein guter Richtwert für eine Entscheidung Richtung Diagnostik, die und das dürfen Kinder dann später äußern.
00:32:58: Boah!
00:32:59: Das fand ich nicht immer gut oder?
00:33:00: Ich fand meine ADHS streckenweise wenn man an Fubertät und Jugendzeit denken richtig, richtig blöd.
00:33:07: in der Wollte ich die nicht haben und dann unseren Kindern zu sagen hey das ist ein valides Gefühl ne oder es ist valide wenn unsere Kinder später sagen Für mich war die Geschichte so.
00:33:15: und Aber dann eben, wie du sagst, ich habe mich aus den und den Gründen dafür entschieden.
00:33:21: Und jetzt können wir mal gucken, was wir jetzt damit machen.
00:33:24: Vielleicht kommt dieser Rückblick aus einem Problem, dass man gemeinsam weiter beschreiten kann?
00:33:28: Ich
00:33:29: selber bin auch erst seit etwas mehr hat im Jahr agnostiziert.
00:33:32: also ich bin der Mal agnostiziert.
00:33:35: und dieses Thema Schulz wo du das gerade angesprochen hast, das trifft nicht wirklich ins Mark weil das war ein Riesen-Briesenthema bei uns Und da kann man auch wieder den Bogen zu der Serbsevogruppe natürlich gut spannen, weil das war wirklich mein Riesenproblem bei mir.
00:33:54: Dass ich einfach... Ich hatte mein Leben ziemlich gut im Griff, bis ich Mutter geworden bin.
00:33:59: Ich habe mir mein Leben so eingerichtet, dass ich als ADS-Lerin irgendwie gut funktioniere ohne das zu wissen.
00:34:05: Ich hab mir Strategien entwickelt und ich habe mir meinen Leben so gestaltet, dass mich mit meinem ADS gut zurechtkommt.
00:34:12: Ich wusste immer, ich bin chaotisch, ich brauche diese Struktur, ich brauch wenig Struktur oder ... Bis dann hat alles wirklich gut funktioniert.
00:34:20: Es war vieles sehr, sehr anstrengend was für andere irgendwie der Leicht aussah, bei anderen sehr leicht aussah und ich hab mich immer gefragt haben die Tage in der Anderen irgendwie doppelt so viel Stunden wie meine.
00:34:32: Egal.
00:34:34: Wenn man als Sportchaos-Professor in den Namen hatte schon ziemlich schnell weg, ja und ans die Kinder kamen da ist das komplette System komplett gecrashed.
00:34:43: Ich mein' ich hatte Zwillinge klar und jeder hat gesagt Ja klar ist das anstrengend weil Zwillinges sind halt Anstrengende.
00:34:49: aber ich habe gedacht Das kann doch nicht sein, dass es so anstrengend sein muss und so hart sein muss.
00:34:55: Und dann bekommt man natürlich von allen Seiten diese guten Ratschläge ich wäre zu nett.
00:35:04: Da muss man mal auf den Tisch hauen und ich nehme den zu viel ab.
00:35:09: und diese wahnsinnig tollen Erziehungsratschläger Sowohl von professionellen als auch von ungefragt, von irgendwelchen aus dem Bekanntenkreis.
00:35:21: Und ich habe immer daran festgehalten nein es passt irgendwie und das ist jetzt halt so und wir müssen da durch.
00:35:27: aber irgendwann hat es entwickelt bei mir angefangen zu wirken und ich hatte komplett man selbst wusste an das motor völlig verloren.
00:35:35: also ich war nur noch am zweifeln weil meine kinder Also waren aus der Hand und band.
00:35:40: die haben sich
00:35:41: benommen wie richtig
00:35:43: krass ohne erzogenen Kinder.
00:35:44: Und es ist in Situation gewesen, dass Verkäuferinnen mit mir nach draußen kommen sind um meine Kinder zu sauge machte haben.
00:35:50: warum die nicht auf mich hören?
00:35:52: ja auf jeden Fall mein Test war komplett am Boden und da hätte mir eine Gruppe an die man sich mal wenden kann und die halt selber ähnliche Erfahrungen gemacht haben natürlich wahnsinnig geholfen weil ich habe wirklich lange gebraucht um herauszufinden, nein es ist nicht deine Schuld.
00:36:12: Und als die Diagnose kam war das natürlich eine riesige... ...Schuld und lasst sie mir dann von der Schulter genommen wurde aber das dann erstmal wieder aufzubauen und sich da mit abzufinden und das ist natürlich eher ein riesen harte Stück Arbeit.
00:36:27: Da ist natürlich so ne Gruppe wahnsinnig hilfreich weil die natürlich alle genau das leicht erlebt haben und diese Schuldfrage natürlich einem auch genommen wird, indem man den anderen zuhört.
00:36:42: Weil alle schwaggeln und alle weifeln an sich.
00:36:46: Und mit denen ist man auch empathisch und wohlwollend und verständnisvoll und da sollte man... und dann stellt man sich irgendwann die Frage warum habe ich für den Empathie aber für mich nicht?
00:37:00: Da fängt was anzuwirken also was dann auch zurückstiegelt Und das ist ein Effekt von einer Selbstbegrube, den ich vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
00:37:11: Aber der wirklich einen ganz großen Teil davon ausmacht, warum das so wertvoll ist?
00:37:16: Dass man netter zu sich selber wird!
00:37:21: Ja, ich glaube dass gerade ganz viele zuhörende Menschen entweder vielleicht sogar wirklich ein Tränchen im Auge hatten oder denen hoffentlich ganz warm ums Herz geworden ist weil es genau das was man so dringend braucht Und genau was du beschreibst, das habe ich genauso erlebt.
00:37:42: Dass ich dachte, warum ausgerechnet ich?
00:37:45: Ich bin Pädagogin und ich kenne mich mit dem Thema ja sogar irgendwie auch ein bisschen aus.
00:37:50: so viel Wissen an der Hand.
00:37:53: Und gerade für mich ist es so schwierig, ich hatte ein Riesenthema damit dass sich mein Kind so in Anführungsstrichen Defizitär gesehen hat.
00:38:01: Gerade ich mit guckt auf die Stärken und das ist auch etwas was mir unglaublich wichtig ist und das habe ich auch gemacht.
00:38:07: aber in dem Moment wo dir immer nur auffällt wieso kann ich nicht in Ruhe mit meinen Kindern einkaufen gehen werden?
00:38:12: Die Mama hier neben ihr ihr Kind ganz entspannt dadurch die Gänge schiebt Wieso kann ich nicht in Hohe auf dem Spielplatz?
00:38:18: Wieso können wir in keine Gruppe gehen?
00:38:21: Ausgerechnet, also da guckt man ja auf das was irgendwie nicht klappt und ich hatte einen Riesenschuldthema damit es ausgerechnet.
00:38:27: Ich hier irgendwie so in Anführungsstrichen negativ auf mein Kind kucke und immer das Gefühl ab irgendwas ist doch hier nicht so wie bei den anderen und irgendwas ist hier was mich so extrem herausfordert und auch für meinen kind nicht leichtes.
00:38:41: Und bei mir war genau auch dieser Prozess in den Austausch mit anderen zu kommen und zu verstehen, es gibt noch mehr Eltern die sich genauso fühlen.
00:38:50: Und das ist nichts, was man mal schnell auf den Spielplatz bespricht dazu braucht dass so ein Ort wie eine Gruppe an dem du dich traust das mal auszusprechen weil vielleicht hast du dich mal irgendwo getraut aber eben in einem Kontext wo das nicht nachvollzogen werden konnte dann hast du entsprechende Kommentare bekommen und vielleicht bis da nicht mehr so geäußert.
00:39:09: ich kann mir so arg vorstellen dass das ganz viel mit einem macht.
00:39:16: Ich bin bis heute dabei, mir Dinge zu verzeihen oder überhaupt einen positiven Blick auf mich als Mutter zu bekommen.
00:39:24: Ich habe dazu auch therapeutische Hilfe.
00:39:26: aber den Effekt, den du da beschreibst, hatte ich bisher jetzt auch nicht auf dem Schirm bei dem Gedanken an Selbsthilfegruppen das dieses empathie für andere aufbauen und sagen hey ich weiß wie es ist Dein Bestes gegeben oder wie auch immer und diese Empathie aufzubringen, dass die auch irgendwie was mit dem eigenen Blick auf sich macht.
00:39:48: Das nehme ich mir ganz, ganz doll mit aus diesem Gespräch.
00:39:51: das hat mich sehr berührt gerade als Danke, dass du den Gedanken reingegeben hast.
00:39:56: Ich glaube der ist unglaublich wertvoll und gerade diese Menschen die so durch so Herausforderung in der Elternschaft gehen Zumindest ist das so meine Erfahrung.
00:40:06: Es sind sowieso meist die, die das Allergrößte Verständnis für andere haben und es sind die ersten, die im Zug der Mama den Papa zulächeln oder die da irgendwie mit dem schreien Kindegänge auf- und abläuft.
00:40:18: Das sind ja oft die, an erster Stelle dastehen und sind oft die am allerallerunfersten zu sich selbst sind als Eltern im Blick.
00:40:26: Darf
00:40:26: ich noch Gedanken zu äußern?
00:40:28: Unbedingt!
00:40:29: Einer hat aus unserer Gruppe erzählt, dass wenn er mit anderen Eltern über Probleme mit den Kindern spricht, dass er dann ganz schnell halt das Gefühl hatte.
00:40:40: Dass die anderen Eltern ihn dann suggerieren, ja du machst alles falsch oder dass wenn er von seinen Problemen erzählt eine ganz große Betroffenheit stattfindet.
00:40:49: also entweder diese guten gut gemeinten Schmerzeneratschläge und wenn man das ein paar mal gemacht hat und erlebt hat, dann wird man irgendwann still und dann redet man halt nicht mehr darüber um.
00:41:00: das macht unfassbar einsam Und es liegt normal in der Natur auch des Menschen, dass man halt ein Gefühl dazu Gehörigkeit braucht und das Austausch ist.
00:41:10: Dafür ist eine Gruppe so wertvoll, dass von seinem Problem sich mitteilen kann und von seinen Trubiläumen reden kann ohne verurteilt zu werden.
00:41:20: Alle sitzen da nur nicken mit dem Kopf und sagen, oh ja, kenne ich auch!
00:41:24: Man muss sie nicht rechtfertigen und alle kennen das.
00:41:27: Diese Zusammengehörigkeitsgefühl und dieses Verständnis sich halt mal austrotzen zu können, sage ich mal.
00:41:35: Und auf Verständnis zutreffen ist ein Wert der darf auf gar keinen Fall unterschätzt werden.
00:41:43: Weil dieses Thema macht einsam und auch dass man wenn man so Hause in der Familie immer wieder die Gedanken kommen oder versag' ich doch einfach nur als Muscha?
00:41:55: Ist das wirklich ADHS oder ist es nicht einfach nur, werd ich mir das ein- und dreh dich mit des ein Und so weiter?
00:42:01: ist das nicht nur eine Ausrede und dass man sich immer wieder matcht und reflektiert.
00:42:06: Nein, es ist real!
00:42:08: Es ist nicht meine Schuld.
00:42:10: Da sitzen andere, die erleben das genauso.
00:42:13: Dass man da immer wieder auf dem Wohnen der Tatsache zurückgeholt wird, dass es keine Schuldfrage ist.
00:42:18: Dafür ist die Gruppe da, um da eine ganz starke Zusammengehörigkeitsgefühl zu bekommen, die mich immer wieder gegenseitig ... Darin bestärken können.
00:42:28: Jetzt wäre eben eine Abschlussfrage gewesen, ob du so eine Art Lieblingsmoment hast in dem du in dieser Gruppe gesessen hast und gedacht hast ja genau dafür mache ich das hier.
00:42:39: Es war tatsächlich ein Moment der in einer anderen Gruppel stattgefunden hat, der mich dazu nochmal bestärkt hat dass er selber auch machen möchte.
00:42:48: Da war
00:42:49: eine Frau, die an sich nur kurz vorgestellt und hat schon ihrer Situation erzählt.
00:42:53: Halt ein Kind der Witzen
00:42:55: bleiben
00:42:56: sollte... ...und die wohnt halt mit ihren Schwiegealtern zusammen.
00:43:01: Und von allen Seiten hat sie nur zu einem bekommen das Bildest du dir ein und du musst dies anders machen oder doch anders machen.
00:43:09: Ihr Mann war nicht so überzeugend dass irgendwas mit diesem Kind anders ist.
00:43:14: Also die Schuld wurde sozusagen zurückgespiegelt.
00:43:17: Und sie saß da wirklich ziemlich gebrochen, da hatte ich den Eindruck und der hat sich ja nur vorgestellt und kurz erzählt und danach hat sie zwei Stunden noch zugehört.
00:43:26: Und dann nach hinein also die nächsten Treffen... Ich weiß nicht was da passiert ist aber dieses Kind wurde getestet und anstatt das Kind sitzengeblieben ist, hat das mit Klasse übersprungen.
00:43:40: Das Kind wurde jetzt einen hochbegarten Programm eingeführt.
00:43:45: Die Lehrer haben sich informiert, sie vernetzt Leute die Posted-Adressen in die Gruppe.
00:43:52: Die ist total aktiv und guckt ihr Kind wirklich mit einem strahlenden Lächeln an und nicht mit einem... das ist falsch!
00:44:03: Und das ist nicht richtig und ich muss das reparieren.
00:44:07: Die fliegt, also die Sprüche voll Taten drang und ist wirklich eine wahnsinnig selbstbewusste volle Mutter geworden.
00:44:15: Die unfassbar stolz auf die Kinder sind.
00:44:18: das nur weil sie zwei Stunden da gesessen hat und uns anderen zugehört hat?
00:44:22: Und das war der Moment wo ich dachte Boah diesen Raum hätte ich auch
00:44:25: schon.
00:44:25: Ja richtig richtig toll Gänsehaut oh mein Gott!
00:44:29: Ich finde da sieht man einfach was möglich ist, wenn ... wir waren vorhin beim Ja und naja da gibt es vielleicht so Zukunftsperspektiven einer Diagnose die vielleicht dann nicht so rosig sind oder die man so ein bisschen mit ich sag mal in Kauf nimmt.
00:44:43: Das ist die andere Seite.
00:44:44: das ist möglich wenn wir wissen wenn wir Menschen haben die uns zuhören wenn alle in einem Boot sitzen wenn die Schule mit einem Boot sitzt.
00:44:50: darum kämpfen Menschen wie du hast es so toll gezeigt, wie wichtig und wie wertvoll deine Arbeit ist.
00:44:57: Dafür kämpfen die zugewandten Lehrkräfte in Schule Menschen in der Öffentlichkeitsarbeit damit diese Türen geöffnet werden, damit genau dieses Potenzial das diese Kinder alle haben so frei wie möglich werden kann.
00:45:12: Eine wahnsinnig bestärkende Geschichte zum Schluss und vielleicht auch für andere Menschen ein Anreiz die... Wie hast du es so hingesagt?
00:45:20: Die sich zwar nicht drum prügeln in der ersten Reihe zu stehen aber damit auch kein Thema haben.
00:45:25: Vielleicht einen Anreize, die auch eine Gruppe ins Leben zu rufen ich glaube Das war die beste Werbung jemals ein solches Angebot und vielleicht auch um sich in diese Richtung zu engagieren, liebe Ecke.
00:45:39: Ich danke dir wirklich von ganzem Herzen dass du erst mal diese Mail damals an mich geschrieben hast das wir uns dadurch hier treffen konnten dass du über dieses Thema gesprochen hast.
00:45:49: man hat in jedem deiner Worte gemerkt wie viel Herzblut da drin steckt wie wichtig dir das ist was so eine Gruppe für einen unfassbaren Mehrwert hat, für die Teilnehmenden.
00:46:03: Ich werde alles, was man jetzt an wichtigen Daten besprochen haben oder an diesem Netzwerk besprochen habe in die Shownauts packen.
00:46:13: schaut euch da unbedingt um.
00:46:15: und wie gesagt ich hoffe ganz viel.
00:46:17: haben wir Lust bekommen sich vielleicht in diese Richtung zu engagieren.
00:46:21: es hätte einen sehr großen Wert.
00:46:23: vielen Dank fürs Zuhören!
00:46:24: Ich freue mich auf die nächste Folge.
00:46:26: Bis dahin!
00:46:29: Und zu guter Letzt natürlich noch ein herzliches Dankeschön an Jakob Jensch und Voice-Up Productions für die Bearbeitung und die Produktion dieser
00:46:38: Folge.
00:46:41: Ein Kopf voll
00:46:43: Gold, was
00:46:44: Neurodivagente
00:46:45: Kinder brauchen und wie wir sie stärken können.
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