59. "Gold to Go" - ADHS und Hausaufgaben
Ein so bekanntes wie kräftezehrendes Thema für alle Beteiligten. In dieser Folge gebe ich darum mal jede Menge Tipps rund um Hausaufgabenstress. Vielleicht ist ja der rettende für euch dabei...
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Ein so bekanntes wie kräftezehrendes Thema für alle Beteiligten. In dieser Folge gebe ich darum mal jede Menge Tipps rund um Hausaufgabenstress. Vielleicht ist ja der rettende für euch dabei...
In dieser Folge spreche ich mit Jonas Rühl, der seit Jugendjahren mit dem Tourettesyndrom diagnostiziert ist, über diese Form der Neurodivergenz. Er berichtet, warum er nicht so sehr der „Community-Typ“ ist, welchen gesellschaftlichen Umgang er sich wünschen würde und wie sich seine Tics, jetzt, da er Vater ist, eigentlich verändert haben.
Das ist tatsächlich eine Frage, die mich ganz besonders häufig erreicht. Und eine pauschale Antwort darauf gibt es leider nicht, aber Tendenzen und ein paar wertvolle Informationen durchaus. Was uns klar sein muss: Die Wartezeiten sind lang. Teils wirklich, wirklich sehr lang. Und mit dem Wissen, dass wir, wenn es wirklich akut wird, dann plötzlich zwei Jahre warten müssen, ist es einfach wertvoll, sich bei ernsthaften Vermutungen frühzeitig um diesen Weg zu kümmern.
In dieser **Podcastfolge** spreche ich mit Elke Koch über S**Sehr betonter Text**elbsthilfegruppen. Denn sie hat selbst eine gegründet und so einen unheimlich **wertvollen** **Ort** **für Eltern** **neurodivergenter** **Kinder** geschaffen. Wie sie das Projekt angegangen ist, welche Themen besonders präsent bei den Eltern sind und welche Tipps sie parat hat für alle, die ebenfalls eine solche Gruppe gründen möchtet, erfahrt ihr in unserem Gespräch.
Das Thema Schlaf treibt viele Eltern neurodivergenter Kinder sehr um. Viele neurodivergente Formen bringen bestimmte Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten mit sich. Warum das so ist und was wir tun können, um das Ganze etwas entspannter zu gestalten, das kläre ich in dieser Folge.
In dieser Folge spreche ich mit Tine Bober über frühkindliche Förderung im Kontext von Neurodivergenz – und darüber, warum frühe Unterstützung kein Makel, sondern eine echte Chance ist. Gemeinsam schauen wir darauf, wie sich neurodivergente Entwicklung bereits in den ersten Lebensjahren zeigen kann und weshalb es so wichtig ist, genau hinzusehen statt abzuwarten.
Der Übergang von KiTa/Schule in die Ferien kann ganz anders aussehen, als unsere elterliche Katalogvorstellung. Statt gemütlichen Morgen, Zeit und Muße gibt es eher miese Laune, Langeweile-Überforderung und Geschwisterstreit. In dieser Folge sprechen wir mal über die Gründe für diese trubeligen Tage und ich gebe ein paar schnelle Impulse, wie wir damit leichter umgehen können.
Wie gelingt neurodivergenten Kindern Regulation? Warum sind es oft die grundlegendsten Dinge, die uns regulieren? Wie kann ich mein Kind co-regulieren, wenn ich selbst nie gelernt habe, wie ich mich selbst reguliere? Hat Regulation in einem Meltdown überhaupt eine Chance? Und was haben eigentlich farbige Planeten damit zu tun? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Kiran Deuretzbacher, Autorin des wundervollen Buches „Starke Gefühle, starker Halt.“
Viele Lehrkräfte wenden sich hier hilfesuchend an mich, wenn es um herausfordernde Kinder geht: „Ich weiß nicht mehr weiter, es macht IMMER das und das oder NIE das und das.“ Klopft euch selber jetzt einmal auf die Schulter, dass ihr das offen und ehrlich ansprecht.
Ein wichtiger Schritt. Die Worte „IMMER“ oder „NIE“ deuten schon an, dass man bereits ein bisschen in der Spirale hängt. Menschlich.
In dieser Folge spreche ich mit Mark Leonard über sein Buch „Mein einzigartiges Pandakind“. In diesem Ratgeber schreibt er über Kinder mit PDA („Pathological Demand Avoidance“) und erklärt, warum oft die kleinsten Alltagsschritte unüberwindbare Hürden darstellen und wie wir ihnen förderlich begegnen können. Besonders mitgenommen für mich habe ich den Wegweiser „Choose your battles“.
Denn genau diese Balance fällt als Eltern eines Pandakindes so unglaublich schwer.